Präventionsteam und Aufgabenbereiche

 Präventionsbereich  Ansprechpersonen
 Gesamtorganisation Heide Eckert
 Schulsozialarbeit/Jugendrecht Im Augenblick nicht besetzt
 Vertrauenslehrer / Vertrauenslehrerin (Schüler-Lehrer-Streitigkeiten) Jan Kirchhein (Gym), Mirjam Bierbaum (HR), Claudia Schürmann (SISS-SEC)
 Soziales Lernen Sonja Leykauf, Jutta Lehn (SISS-P), Astrid Koniarski (SISS-SEC)
 Mediation (Streitschlichtung) Sybille Schwarz, Heide Eckert, Andrea Dorausch, Schülermediatoren (Klassen 5-8), Britta Conrad (GS), Astrid Koniarski (SISS-P)
 Mobbing Sybille Schwarz, Heide Eckert, Andrea Dorausch, Dietmar Burkhardt, Jutta Lehn (SISS-P), Astrid Koniarski (SISS-P und SEC) 

Schulseelsorge / Psychosoziale Beratung (persönliche Krisen, Stress, Krankheit, Trauer, selbstverletzendes Verhalten, Essstörungen)

Familienberatung

Dietmar Burkhardt, Annette Elm, Jutta Lehn (SISS-P), Astrid Koniarski (SISS-SEC)

 

 

 

Bettina Kissel (Erziehungsberatungsstelle Ober-Ramstadt, Termine per Email über Frau Wolf)

Suchtmittelmissbrauch Dirk Steinbacher, Antje Müller
Kindeswohlgefährdung (z.B. körperliche Gewalt, Vernachlässigung) Frau Treue Kinderschutzbund Telefon: 06151-36041-50, Mo-Fr.: 9-12 Uhr
Sexualisierte Gewalt Anne Mohns, Jutta Lehn (SISS-P), Astrid Koniarski (SISS-SEC)
Straftaten Schulpolizist Rolf Gengnagel, Sprechzeit: jeden Mittwoch, 3. und 4. Stunde im Mediationsraum
Allgemeine Fragen und Ordnungsmaßnahmen Gesamtschulleitung und Schulzweigleitungen

 

 

 

Bilingualer Unterricht am Schuldorf

Flagge amerikanischSeit 2007 wird an unserer Schule bilingualer Unterricht angeboten. Im Folgenden werden die Hintergründe und Zielsetzungen des bilingualen Unterrichts an unserer Schule erläutert. 

Warum bilingualer Unterricht Deutsch-Englisch?

Im Zuge der Globalisierung und vor dem Hintergrund der Wichtigkeit des europäischen Gedankens gewinnt die aktive und sichere Beherrschung der englischen Sprache sowohl im Privatleben als auch im Beruf immer größere Bedeutung. Dies wird nicht nur durch internationale Verbindungen von Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr spürbar, sondern zeigt sich auch in Bereichen wie Tourismus und international ausgerichteten Bildungsgängen. Wissenschaftliche Fachliteratur ist in vielen Studiengängen schon heute zumeist in Englisch verfasst und es wird immer selbstverständlicher, dass Lehrveranstaltungen auf Englisch abgehalten werden. Fundierte Fremdsprachenkenntnisse sind eine wertvolle Schüsselqualifikation für die berufliche Zukunft unserer Kinder. Weitere Informationen zum bilingualem Sachfachunterricht in Hessen finden Sie hier

Ziele des bilingualen Unterrichts

Neben seinem vielseitigen Fremdsprachenangebot, legt das Schuldorf Bergstraße bei der bilingualen Ausbildung einen Schwerpunkt auf die intensivere Beherrschung der englischen Fremdsprache über den regulären Rahmen hinaus. Flagge australienKernfächer des bilingualen Unterrichts sind Biologie und Geschichte, wodurch der Ausbau der sprachlichen Fähigkeiten sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im gesellschafts- und sozialwissenschaftlichen Bereich erfolgt.

Mit Hilfe von authentischen englischsprachigen Unterrichtsmaterialien (Lehrwerken aus den USA oder Großbritannien, speziell für den bilingualen Unterricht erstellten Materialsammlungen) lernen die Schülerinnen und Schüler sich in der Fremdsprache umfassend und differenziert zu verständigen und in fachlich angemessener Weise auch zu komplexeren Themen Stellung zu beziehen. Die intensive Beschäftigung mit authentischen Unterrichtsmaterialien vertieft u.a. das Wissen über die Besonderheiten, die Kultur und die Geschichte englischsprachiger Länder, weckt das Verständnis für unterschiedliche Perspektiven und Lebensweisen und erleichtert dadurch einen Auslandsaufenthalt, ein Studium, oder eine Berufsausbildung im Ausland sowie auch im Inland bei internationalen Unternehmen.  

Englischlehrer

Bili-Kollegium 17/18: Dr. Petra Leidert (Bili Bio), Regina Gunderson (Bili Geschi), Silke Keil (Bili Geschi/PoWi), Kirsten Oldenburg (Bili Bio), Kristin Springorum (Bili Bio), Matthias Warich (Bili Geschi), Ann-Sophie Stöckle (Bili Geschi/PoWi)

Organisation des bilingualen Unterrichts am SBS SEKUNDARSTUFE I

In der Sekundarstufe I wird der Grundstein zu einer besonderen fremdsprachlichen Schulausbildung gelegt. 

Klasse 7: bilinguale „Schnuppermodule“ in Biologie und Geschichte

Die Einwahl in die zukünftige bilinguale Klasse findet im Frühjahr statt, nachdem in allen 7. Klassen bilinguale Module in den Fächern Biologie und Geschichte durchgeführt wurden. Diese Module sind kurze Unterrichtseinheiten, die auf Flagge IrlandEnglisch abgehalten werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen ersten Einblick in die Arbeitsweise im bilingualen Unterricht und können sich so besser für oder gegen eine Einwahl in die bilinguale Klasse entscheiden. Spaß an der englischen Sprache, Sprachbegabung, Kommunikationsfreude, der Wunsch in Englisch besser zu werden, die Bereitschaft sich auf Neues einzulassen, im Team zu arbeiten und sich motivieren zu können, sowie ein größeres Interesse für die entsprechenden Sachfächer sind eine gute Voraussetzung für die Bewerbung in den bilingualen Zweig. Auf einem Informations-Elternabend können sich Schüler und Eltern vor der Einwahl abschließend informieren. Eine Klassenkonferenz entscheidet über die endgültige Aufnahme in die bilinguale Klasse. 

Klasse 8/9: Biologie bilingual und Geschichte bilingual, WU „Bilingualer Unterricht“, Profilklassenfahrt ins englischsprachige Ausland (möglich)Ab dem 8. Schuljahr werden die Schülerinnen und Schüler der neu gebildeten bilingualen Klasse in zwei Sachfächern auf Englisch unterrichtet. Dies sind im Moment die Fächer Biologie und Flagge englischGeschichte. Der Unterricht findet hier in jeweils drei Wochenstunden – an Stelle der üblichen zwei – statt, da der Unterricht in der Fremdsprache zeitintensiver als der Unterricht in der Muttersprache ist.

Mit der Aufnahme in die bilinguale Klasse entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler für den Wahlpflichtunterricht „Bilingualer Unterricht“. Die zusätzlichen Stunden dienen der weiteren Unterstützung der Sprachkompetenz sowie der Möglichkeit, die Unterrichtsinhalte nachhaltig und ebenso intensiv wie im rein deutschsprachigen Biologie- und Geschichtsunterricht zu verarbeiten.

Weitere Wahlangebote (z.B. eine dritte Fremdsprache) können natürlich zusätzlich wahrgenommen werden. Bilinguale Module in anderen Sachfächern sind möglich. Speziell für den bilingualen Zweig besteht darüber hinaus die Möglichkeit, eine einwöchige Klassenfahrt ins englischsprachige Ausland durchzuführen.

 Klasse 7  Klasse 8  Klasse 9  E-Phase  Q-Phase1-4  Abitur
 bilinguale Module in Geschichte  G (2+1)  G (2+1)  G (3)  G (3 GK)  bilingualePrüfung
 bilinguale Module in Biologie  Bio (2+1)  Bio (2+1)  Bio (3)  Bio (3 GK)  bilinguale Prüfung
 Englisch-Unterricht (4)  E (3+1*)  E (4)  E (4)  E (3 GK /     5 LK)  3 GK / 5 LK

Tabelle: Progression „Bilinguale Unterrichtsangebote“ am SBS (*1 Stunde Lernzeit Englisch), G8

SEKUNDARSTUFE II 

E-Phase und Q-Phase: Geschichte bilingual, Biologie bilingual, Abitur (bilingual)

Seit dem Schuljahr 2011/12 gibt es am Schuldorf bilinguale Grundkurse in Biologie und Geschichte, die wie die entsprechenden deutschsprachigen Grundkurse jeweils 3-stündig sind. Es ist aus mehreren Gründen sinnvoll, sich für eine Fortführung des bilingualen Unterrichtes in der Oberstufe zu entscheiden: Zum einen führt dies in der Regel zum Flagge KanadaErreichen des Referenzniveaus C1 des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen“. Darüber hinaus ermöglicht es dieser Weg aber auch das Abitur in Biologie oder Geschichte auf Englisch abzulegen, was offiziell auf dem Abschlusszeugnis vermerkt wird. Zur Bestätigung der Teilnahme am Unterricht im Rahmen bilingualer Züge gibt es ein Zertifikat mit Abschluss der Mittelstufe bzw. bei Erteilung der Abiturzeugnisse.

   Beispiel der Fortführung des bilingualen Zweiges in der Sek II bis zu bilingualen Prüfungen Abitur
 E-Phase  Q1  Q2  Abitur
 Englisch als Grundkurs oder Vorleistungskurs+Biologie (bilingual) und / oder Geschichte (bilingual) als Grundkurs  Englisch als Leistungskurs oder Grundkurs+Biologie (bilingual) und/oderGeschichte (bilingual) als Grundkurs   Prüfungen Biologie (bilingual)  und / oder Geschichte (bilingual)

 

Bewertung von Schülerleistungen im bilingualen Unterricht

Grundlage der Notengebung in den bilingual unterrichteten Sachfächern sind die fachlichen Kenntnisse im Sachfach und es gilt der Grundsatz „Inhalt vor Sprache“.

Flagge SüdafrikaUm die Vermittlung der Inhalte zu unterstützen, werden fremdsprachige Texte didaktisch aufbereitet und annotiert und bei der Bearbeitung von Arbeitsblättern und beim freien Sprechen Methoden angewandt, die die Sprachentwicklung der Schüler fördern und eine inhaltliche Auseinandersetzung auch mit komplexeren Inhalten möglich macht. Impulse und Aufgabenstellungen werden durch die Lehrkraft so weit wie möglich auf Englisch gegeben. Die Schüler können aber zunächst immer noch zweisprachig (englisch/deutsch) antworten. Ziel in Klasse 8 und 9 ist es, den Anteil der englischen Sprache im Sachfachunterricht sukzessive bis zur weitgehenden Einsprachigkeit zu erhöhen.

Da die Beherrschung der Fremdsprache notwendig ist, um die Inhalte des jeweiligen Sachfachs verständlich zu kommunizieren, findet die „Arbeitssprache“ Englisch in der Note des Wahlpflichtunterrichts zusätzliche Flagge NeuseelandBerücksichtigung.  

Quellen: http://arbeitsplattform.bildung.hessen.de/fach/bilingual/bildungspolitik/material_bipo/BilUntDEHessen-DE.pdf

http://www.flaggenbilder.de/?page=newgrafix:bedingungen 

Die Mediathek am Schuldorf

Mediathek 1Die Mediathek wurde 2006 gegründet und befindet sich im Gebäude 17 neben der Oase.Zum aktuellen Bestand gehören zum Beispiel neben 3.500 Büchern zahlreiche DVDs, CDs und CD-Roms. Schülerinnen und Schüler finden Informationen in über 2.000 Zeitschriften oder können Material über den Fernseher bzw. den Video-/DVD-Player sichten. Mediathek 3

Um die Recherchemöglichkeit abzurunden, stehen 6 Schüler-PCs mit Internetanschluss zur Verfügung. Frau Kessler unterstützt die Schüler bei der geeigneten Auswahl von Materialien und berät fachkundig. Der Medienbestand wird stetig erweitert, was auch mittels der Unterstützung durch den Förderverein des Schuldorfs Bergstraße ermöglicht wird.

Mediathek 4Genutzt werden kann die Präsenzbibliothek täglich von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr und steht auch nachmittags nach Vereinbarung zur Verfügung.Frau Kessler ist zu erreichen unter der Telefonnummer 06257-9703-77.  

Die Chorklasse am Schuldorf

Weihkonzert2Die menschliche Stimme ist das natürlichste Musikinstrument, das jedem zur Verfügung steht.

Über den Klang der Stimme vermitteln wir einen wesentlichen Teil unserer Persönlichkeit. Die Ausbildung der Stimme trägt daher in starkem Maße zur persönlichen Entwicklung bei, außerdem unterstützt das Singen in der Gruppe die soziale Kompetenz. Auch wird das Selbstbewusstsein der Kinder durch das Singen in und vor der Gruppe gestärkt.

Dabei sollen auch musikalisch begabte Kinder, die zum Beispiel ein Instrument spielen, besonders gefördert werden.

Was erarbeiten wir im Unterricht?

In den zwei wöchentlichen Stunden Musik, durchgängig unterrichtet in der 5. und 6. Klasse, steht das Singen im Mittelpunkt. Dabei werden sowohl Atmung, Haltung als auch Klanggestaltung trainiert (Anregungen finden sich unter anderem bei Dr. Ralf Schnitzer: Singen ist klasse, Schott-Verlag Mainz, 2008).

Nach dem Aufwärmen der Stimme studieren wir Lieder ein (teilweise ergänzt durch szenische Gestaltung und Choreografie) und erlernen durch das praktische Musizieren die Musiktheorie.Chorklasse

Als Ergänzung zum Musikunterricht ist die Teilnahme bei den ChorKids (Chor-AG am Montag von 13.30 Uhr bis 14.15 Uhr) sinnvoll und erwünscht.

Wie geht es nach der 6. Klasse weiter?

Schon während der Zeit bei den ChorKids können die Kinder aktiv das Musikleben innerhalb und außerhalb der Schule bei Konzerten und anderen Veranstaltungen mitgestalten.

Ab der 7. Klasse bietet der HardChor diese Möglichkeit, darüber hinaus finden auch jährliche Chorfreizeiten statt.

In der Oberstufe (Qualifikationsphase) können dann Grund- und Leistungskurse in Musik belegt werden.

Musiklehrer Burkhard Heinz beantwortet unter  gern alle weiteren Fragen.

Soziales Lernen

„Soziales Lernen“ beschreibt den Vorgang beim Erwerb sozialer und emotionaler Kompetenzen. Hierbei geht es um die Entwicklung von Wahrnehmungsfähigkeit, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Empathie und Diskretionsfähigkeit, Kooperations- und Konfliktfähigkeit. Ziel ist die Fähigkeit zur sozialen Antizipation.

Das „Soziale Lernen“ stellt eine Grundeinstellung dar, die möglichst früh gefördert werden sollte und ist ein lebensbegleitender Lernprozess, um auf neue Bedingungen zu reagieren. Es ist eine der Grundlagen für das handlungsorientierte problemlösende Lernen. Dabei werden die Mechanismen gruppendynamischer Prozesse zur Gestaltung von Persönlichkeit und Gesellschaft genutzt.

Was tun bei Mobbing?

Um Mobbing zu stoppen wenden wir die Methode „No-Blame-Approach“ an.

Wir beraten Schülerinnen und Schüler, die sich regelmäßig von anderen angegriffen oder ausgegrenzt fühlen. In einem persönlichen Gespräch erarbeiten wir gemeinsam Lösungsstrategien. Sofern Bedarf besteht, kann eine Unterstützergruppe für die betroffenen Schülerinnen und Schüler gebildet werden (No Blame Approach).

Mobbing kommt in der Schule leider sehr häufig vor. Statistisch gesehen macht jeder vierte Schüler und jede vierte Schülerin irgendwann Mobbingerfahrungen. Ohne die geeignete Hilfe ist es oft schwer, Mobbing zu beenden. Glücklicherweise gibt es aber mittlerweile Methoden, die Mobbing unterbinden und gleichzeitig die Klassengemeinschaft stärken. Wenn ihr/Sie von Mobbing erfahrt/en, lohnt es sich, uns anzusprechen.

Wir können und wollen helfen!

Schulpastorale Angebote am Schuldorf

Schulpastoral Mainz„Wir versuchen gemeinsam unser Bestes, um das Leben im

Schuldorf Bergstraße liebens- und lebenswert zu gestalten.“

 

Folgende Beratungsangebote können in Anspruch genommen werden: 

Aktuelle Beratungen

· bei Entscheidungen

· in Krisensituationen

· bei Schulveranstaltungen

Begleitung

· bei Schulfesten und außerunterrichtlichen Schulveranstaltungen

Begegnung

· mit Menschen und Gruppen innerhalb und außerhalb der Schule

Freiwillige soziale Dienste

· mit dem Schwerpunkt der zwischenmenschlichen und caritativen Begegnung

Ich-Stärkung

· Projekte

· Stark dabei!

Prävention

· Stark dabei!

· Verrückt? Na und!

Spiritualität

· Adventsbesinnung

· Gottesdienste (in der Schule und/ oder mit den Gemeinden vor Ort)

· aktuelle Angebote

 

Wir nehmen uns die Zeit!

Ansprechpartner für das Gymnasium ist Herr Bernhard Sandner.

Kontakt: Lehrerzimmer, Gebäude 9 oder im Religionsraum 4-12

per Email: 

Jahrgangsstufenkonzept zur Prävention

Alle Schülerinnen und Schüler des Schuldorfs erlernen die Methode des Klassenrats. Begleitet durch ihre Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer findet dies zum Beispiel in den 5. und 6. Klassen in der Klassenstunde einmal pro Woche zu einem festen Termin statt.

Ab der 7. Klasse gibt es so genannte SV-Stunden, in der jede Klasse ihre Angelegenheiten diskutieren kann. Diese SV-Stunde rotiert durch den Stundenplan.

Nun folgen die Angebote für die jeweiligen Klassenstufen:

 

Jahrgang  Baustein des Curriculums Inhalt Verantwortliche
1 (GS) „Vom ich zum wir“   Aufbau der Klassengemeinschaft und des sozialen Miteinanders  Klassenlehrer-, Religions- und EthiklehrerInnen
1 (GS)

Gesundes Frühstück

Gesunde Ernährung

KlassenlehrerInnen
2 (GS) Zähne Zahnkunde Sachunterricht
3 (GS) Mein Körper Kennenlernen des menschlichen Körpers Sachunterricht
4 (GS) „Erzähl mir nichts vom Klapperstorch“ Sexualkunde Sachunterricht
3 u. 4  AG (GS) Streitschlichter-AG Ausbildung zum MediatorIn B. Conrad
 5

"Lions Quest" (Gym)

 "Wir sind Klasse" (HR)

Klassenprogramm zum Training der Sozial- und Konfliktlösungskompetenzen   KlassenlehrerInnen (S.Leykauf)   
 5 Einführung des Klassenrats  SchülerInnen lernen die Methode Klassenrat kennen und üben  KlassenlehrerInnen Fortbildung durch S.Leykauf 
 5 Vorstellung des Mediationsangebots  Sensibilisierung für die sinnvolle Lösung von Konflikten, Vorstellung der Hilfsangebote der Schule, Vorführung des selbstproduzierten Films „Mediation – Ein Fall für alle Fälle“ SchülermediatorInnen (S.Schwarz / H.Eckert) 
5 Prävention sexualisierte Gewalt Vorstellung der Ansprechpartnerin zum Umgang mit sexualisierter Gewalt im Rahmen des Sexualkundeunterrichts A. Mohns
5

Medienmarathon

Konkrete Hilfe beim Umgang mit sozialen Netzwerken und neuen Medien, im Vordergrund steht nicht die Warnung, sondern die Information zum sicheren Umgang und Schutz vor Bedrohungen.

Institut für Medienpädagogik (S.Leykauf) 

6 Mobbingprävention   Sensibilisierung für das Thema Mobbing (Film aus dem Anti-Mobbing-Koffer),Vorstellung der Hilfsangebote in der Schule SchülermediatorInnen (S.Schwarz / H.Eckert)
6 Sexting  Präventionsprojekt zum Thema Sexting   Im Rahmen des Sexualkundeunterrichts (A.Mohns)

6

„Jetzt wissen es alle“

Präventionsprojekt zum Thema Cybermobbing

Institut für Medienpädagogik (N.N.)

7/8 "Stark dabei" Projekt zur Suchtprävention, angesiedelt im Ethik-, Reliunterricht (Gym-Zweig) oder Klassenlehrerunterricht (HR-Zweig) Reli- und EthiklehrerInnen (Gym) KlassenlehrerInnen (HR)  
7/8 „Rauchfrei“  Präventionsprojekt der Deutschen Herzstiftung zur Rauchprävention Externe Trainer (Dirk Steinbacher)  
7/8

PIT - Prävention im Team (HR)

Gewaltprävention

Schulpolizist R.Gengnagel + Jugendarbeit Seeheim-Jugenheim

9 Theater RequiSiT  Improvisationstheater, das die Themen und Stichworte der Jugendlichen aufgreift. Im Anschluss daran gibt es Workshops für die SchülerInnen und Lehrkräfte, die von den SchauspielerInnen der SiT (Suchthilfe im Taunus), alles ehemalige Süchtige, geleitet werden.   Externe Trainer(A.Müller / D.Steinbacher)   
9 AidsMobil   Aids-Prävention BiolehrerInnen (S.Schraml)
9

Besuch bei ProFamilia 

Informationen rund um das Thema Sexualität

BiolehrerInnen (S.Schraml) 

E Präventionsprojekt zum Thema Alkohol  Unterrichtseinheit in Chemie zum Thema Alkohol  D.Steinbacher 
Q Verrückt? Na und!    Präventionsprojekt zum Erhalt der psychischen Gesundheit und zum Umgang mit psychischen Krankheiten bzw. psychisch kranken Menschen  B.Sandner / R.Sander + Experten   
Q

Präventionsprojekt zum Thema Drogen 

Anonyme Befragung der SchülerInnen zu ihrem Drogenkonsum, anschließende Unterrichtseinheit zum Thema

D.Steinbacher 

Angebote für alle Jahrgänge Klassenrat in den SV-Stunden   J.Kirchhein / S.Leykauf
Angebote für alle Jahrgänge Mediation   S.Schwarz / H.Eckert / A.Dorausch
Angebote für alle Jahrgänge Ausbildung SchülermediatorInnen  Im Rahmen des W(P)U-Unterrichts in den Jahrgängen 8 + 9  S.Schwarz / H.Eckert
Angebote für alle Jahrgänge Ausbildung SchülermediatorInnen Mobbingintervention nach No-Blame-Approach   D.Burkhardt / H.Eckert / S.Schwarz / A.Dorausch
Angebote für alle Jahrgänge Schulseelsorge / Psychosoziale Beratung   D.Burkhardt / A.Elm 
Angebote für alle Jahrgänge Beratung bei Suchtmittelmissbrauch   A.Müller / D.Steinbacher
Angebote für alle Jahrgänge Beratung bei Straftaten   Schulpolizist R.Gengnagel
Angebote für alle Jahrgänge

Beratung bei sexuellem Missbrauch 

 

A.Mohns

Das Unterrichtsfach Italienisch

Am Schuldorf wird Italienisch als 3. Fremdsprache (als WU in der Mittelstufe) angeboten und 3 Jahre lang (2 Stunden die Woche) fortgesetzt. Italienisch wird aber auch in der Oberstufe als neubeginnende Fremdsprache (2. Fremdsprache) angeboten. Für die Schüler, die schon Italienisch als 3. Fremdsprache (WU) gelernt haben, sollte auch die Möglichkeit bestehen, die Sprache weiter zu lernen. Generell besteht die Möglichkeit für alle Schüler, Italienisch als 5. mündliches Fach für das Abitur zu wählen.Venedig

Es gibt viele Gründe, die italienische Sprache zu lernen:

· Italien ist einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschlands und in unserer Umgebung leben viele Italiener, die unseren Lebensstil prägen (Küche, Mode, Design...).

· Italien ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen und das hat einen Grund: ungefähr zwei Drittel aller von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Kunstschätze befinden sich in Italien.

· Italienisch ist die romanische Sprache, die dem Lateinischen am Ähnlichsten ist. Wer über gute Italienischkenntnisse verfügt, versteht auch viele der anderen romanischen Sprachen und hat es erheblich leichter, eine weitere solche Sprache zu erlernen.

· „Last but not least“: Italienisch ist die Sprache zahlreicher Philosophen, Künstler, Wissenschaftler und Baumeister, die entscheidenden Einfluss auf die europäische Kultur und Zivilisation hatten. Man denke nur an einige der Großen wie Leonardo da Vinci, Michelangelo, Galileo Galilei oder Verdi.

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Firmen in der Schule

„Duales Studium, Hochschule, oder doch Ausbildung?“ „Wie finde ich den Einstieg in meinen Traumjob?“ „Was erwarten Unternehmen von Schülern?“ „Was meint Duales Studium überhaupt und welche Erfahrungen haben Studierende damit gemacht?“

Das sind die Themen, um die es sich beim und Berufs- und Studienorientierungstag für die E-Stufe dreht.

Unsere Kooperationspartner Evonik, IBM, Merck und Schenck Process kommen einen Vormittag an unsere Schule, um die Schülerinnen und Schüler kompetent und umfassend über Möglichkeiten und Perspektiven nach dem Abitur zu informieren und Orientierung zu geben. Ein Schwerpunkt ist dabei das Duale Studium als Alternative zu einem regulären Studium.

Es werden auch Studierende – ehemalige Schuldorfschüler – über ihre persönlichen Erfahrungen berichten. Unsere Kooperationspartner gestalten im Rahmen dieser Veranstaltung auch eine Miniberufsmesse, bei der die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, erste persönliche Kontakte zu den Personalreferenten der beteiligten Firmen zu knüpfen. Außerdem bieten unsere Kooperationspartner zu mehreren Schwerpunktthemen Kurzpräsentationen an, in welche sich die Schülerinnen und Schüler nach individuellen Interessen einwählen können.

Coaching in der Oberstufe

Das Coaching, das in der E-Phase durchgeführt wird, ist ein Bestandteil der Berufs- und Studienorientierung am Schuldorf Bergstraße.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Schülerinnen und Schülern Zeit zu geben, sich mit ihren Wünschen und Ideen für ihre Zukunft zu beschäftigen, sich selbst besser kennen zu lernen, was einer Stärkung ihrer Identität und ihrem Selbstkompetenz gleichkommt und das Selbstvertrauen fördert.

Schülerinnen und Schülern, die mit der vagen Zielvorstellung „Ich will Abitur machen“ in der Oberstufe sind, soll das Coachingprogramm Orientierung geben. Wir erhoffen uns durch dieses Angebot, dass sich die Schülerinnen und Schüler bewusster mit ihren persönlichen Ambitionen und konkreten Zielen auseinander setzen, um sich besser für ihre weiteren schulischen und beruflichen Schritte entscheiden zu können. Wir gehen davon aus, dass wir damit die Motivation und die Leistungsbereitschaft stärken.

Das Coaching ist als Workshop organisiert und inhaltlich in drei Module unterteilt:

1. Meine Interessen, meine Fähigkeiten

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich vertiefend mit ihren individuellen Interessen und Fähigkeiten auseinander (aufbauend auf ihre Erkenntnisse aus Jahrgangsstufe 9) und wenden diese zielgerichtet auf mögliche berufliche Situationen.

2. Mein Leben in drei Jahren

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln lerntypengerechte Strategien, um einen nachhaltigen Lernprozess zu gewährleisten, der letztlich zum Abitur führen soll.

3. Entscheidungen treffen

Die Schülerinnen und Schüler lernen Entscheidungsstrategien kennen, die ihnen bei der schwierigen Frage der Berufs- und Studienwahl, aber auch bei der Wahl geeigneter Leistungskurse helfen sollen.

Die Ergebnisse des Coachingtags werden in einem Berufwahlportfolio bzw. dem Berufswahlpass festgehalten, damit die Schülerinnen und Schüler während ihrer weiteren schulischen bzw. beruflichen Laufbahn darauf zurückgreifen und sie gegebenenfalls erweitern können.

Berufs- und Studienorientierung

Frühzeitig den Blick zu öffnen für das, was nach der Schule kommt, ist ein wesentlicher Baustein der Berufs- und Studienorientierung. In erster Linie geht es uns am Schuldorf Bergstraße dabei darum, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren persönlichen Interessen, Fähigkeiten und Stärken beschäftigen und ein Abgleich mit dem stattfinden kann, was die Berufswelt von ihnen verlangt.

Eine zunehmende Vielfalt an dualen Ausbildungsberufen, Fachhochschulstudiengängen dualen und universitären Studiengängen eröffnet Abiturientinnen und Abiturienten eine Vielzahl an beruflichen Perspektiven, erschwert aber gleichzeitig die richtige Wahl.

Unser schulinternes Curriculum zur Studien - und Berufsorientierung sieht vor, die Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten, Stärken und Interessen systematisch und altersgerecht aufzubauen. Mit diesem Konzept wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern Orientierung im weiten Feld der Berufs- und Studienorientierung geben und sie auf ihrem Weg in die Berufswelt kontinuierlich begleiten.
Die Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über unsere inhaltlichen Schwerpunkte und Veranstaltungen zur Berufs- und Studienorientierung. Klicken Sie die fettgedruckten Begriffe an, um mehr darüber zu erfahren.

Ansprechpartner für die Berufs- und Studienorientierung im gymnasialen Zweig des SBS:

Uschi Schell (Gesamtleitung)

Hans Bikoni (Firmenkontakte)

Peter Helfrich (Coaching, BIZ-Besuche)

Jg. 7   Berufeparcours, Girlsday/Boysday mit Vor- und Nachbereitung im Unterricht
Jg. 8    Girlsday/Boysday
Jg. 9    Einführung des Berufswahlpasses, Bewerbungsschreiben üben, Bewerbungstraining, Praktikumsplatzssuche, Unterrichtsreihe zur Berufsorientierung, BIZ-Besuch, Berufswahltest
 Jg. E             Coaching-Tage, Persönlichkeitstest, HOBIT, Firmen in der Schule, Assessmentcenter, individuelle Berufsberatung durch die Arbeitsagentur, Berufswahltest

Betriebspraktikum 2016-17

(Elternanschreiben 2016-17, Firmenanschreiben 2016-17, Bestätigung des Betriebes 2016-17)

Betriebspraktikum 2017-18

(Elternanschreiben 2017-18, Firmenanschreiben 2017-18, Bestätigung des Betriebes 2017-18)

Erlass zur Ausgestaltung der Berufs- und Studienorientierung in Schulen

Jg. Q    HOBIT, individuelle Berufsberatung durch die Arbeitsagentur

 

Informationen der Fachstelle Jugendberufshilfe finden sich im Anhang. 

Das Schuldorf ist Umweltschule

"Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft" ist eine Auszeichnung, die vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und vom Hessischen Kultusministerium jährlich für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umwelterziehung und ökologische Bildung vergeben wird. Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.

Die jährliche Ausschreibung ermöglicht mit konkreten Zielen für das jeweilige Teilnahmejahr, zwei ausgewählte Handlungsbereiche zu bearbeiten und dabei gleichzeitig Strukturen im Schulalltag aufzubauen, die das Engagement auch langfristig steuern und stützen können. Dazu gehört auch die Integration der Vorhaben in Unterricht und Schulcurriculum, in Schulleben und Schulkultur. Durch eine wiederholte Beteiligung kann eine Schule Schritt für Schritt ihre Qualität im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens verbessern.

Unterstützt wird das Schuldorf in diesem Prozess von Naturschutzzentrum Bensheim.

Eine enge Verbindung besteht außerdem zum Programm „Schule & Gesundheit“ des Hessischen Kultusministeriums. Während des Teilnahmejahres bietet „Umweltschule“ den beteiligten Schulen und ihren Partnern ein öffentliches Forum und fachliches Umfeld bei der Umsetzung ihrer Projekte: Für die beteiligten Schulen und ihre Kooperationspartner werden Veranstaltungen und ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch organisiert.

Umweltschule versteht sich also als Beitrag zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Diese hat zum Ziel, Menschen zur aktiven Gestaltung einer ökologisch verträglichen, wirtschaftlich leistungsfähigen und sozial gerechten Umwelt unter Berücksichtigung globaler Aspekte zu befähigen.

Ansprechpartnerin ist Frau Sabine Schraml (Lehrerin für Biologie). 

Austauschfahrten nach Frankreich

Das Schuldorf Bergstraße verfügt über eine enge Kooperation mit der Partnerschule in Frankreich, dem Collège Chambéry in Seeheim-Jugenheims Partnerstadt Villenave d’Ornon.

Frankreichaustausch 5Seit dem Schuljahr 2011/2012 hat das Schuldorf einen Kooperationsvertrag mit dem Collège Chambéry in Villenave d’Ornon (Seeheim-Jugenheims Partnerstadt) geschlossen. Der erste Austausch, den das Schuldorf in diesem Rahmen anbietet, findet jährlich für jeweils zehn Tage statt und richtet sich an unsere Sprachanfänger, also an die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6. Mit großem Mut und viel Freude machen sich unsere Jüngsten stets im Frühjahr auf den Weg nach Villenave d’Ornon und meistern sowohl die Anreise als auch den Aufenthalt in den Familien bravourös, sobald das anfängliche Heimweh besiegt ist. Die Schülerinnen und Schüler sind bei diesem Austausch in Familien untergebracht und nehmen am französischen Unterricht teil. Für eine bis zwei Stunden am Tag werden sie aber auch von ihren deutschen Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Die Betreuung ist hier deutlich intensiver als bei größeren Schülerinnen und Schülern. Der Fokus liegt auf dem Kennenlernen der französischen Schule und des französischen Alltags in der Familie. Es finden aber auch ein paar kleinere Ausflüge statt, die nach Möglichkeit zum jährlich wechselten Projektthema passen. Zwischen den Osterferien und den Sommerferien findet der Gegenbesuch der französischen Austauschpartner/-innen am Schuldorf Bergstraße statt.

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2. Robotik-Projekttag für Mädchen

Dartscheibe2016Nach dem Erfolg des ersten Robotik-Projekttags für Mädchen in diesem Schuljahr fand jetzt der zweite Projekttag statt, diesmal waren die Mädchen aus den Klassen 5bG und 5fG eingeladen. Für die Schülerinnen war es ein langer Tag. Zur ersten Stunde um 8 Uhr wurde begonnen und bis 17 Uhr wurde gearbeitet, um dann die Ergebnisse den eingeladenen Eltern zu präsentieren. Den Schülerinnen hat es aber sehr gut gefallen, wie auch aus dem Feedback am Ende hervorgeht (vgl. Foto).

Organisiert hatte den Projekttag Tobias Jördens, im Rahmen eines gleichlautenden Europaschulprojektes zur Mädchenförderung in der Informatik. Durchgeführt wurde der Projekttag von den zwei Oberstufenschülerinnen Maria Wiegand und Elisa Hummel, die selber das Fach Informatik gewählt haben und als Schülerpatinnen sehr gut die Mädchen anleiten.

Weitere Projekttage für die Mädchen der anderen fünften Klassen sollen folgen.

Die Sportklasse am Schuldorf

Sportklasse7Seit dem Schuljahr 2006/2007 gibt es jährlich eine Sportklasse ab der Jahrgansstufe 5. Sie ist ein Bestandteil der gezielten Unterstützung des Sports am Schulsportzentrum des SBS und gleichzeitig Verpflichtung als Schulsportzentrum.
Seither wird diese Klasse mit Erfolg geführt.

Die sehr gute und vielseitige Vereinsstruktur in Seeheim-Jugenheim und Umgebung bietet vielen Kinder und Jugendlichen eine sportliche Ausbildung, die sie in einer Schule mit Sportprofil einbringen und weiterentwickeln können. Gleichzeitig bietet das Sportprofil eine ideale Grundlage für eine enge Zusammenarbeit der Schule mit den ansässigen Vereinen.

Der größte Vorteil der Sportklasse liegt darin, dass Sportler und Sportlerinnen mit ähnlichen Zielen zusammengeführt werden können.

Das Ziel der Sportklasse ist es, möglichst angepasste schulorganisatorische Rahmenbedingungen bereit zustellen, um somit zu versuchen entstehende schulische Nachteile zu vermeiden.

Geeignet ist das Sportprofil, bzw. der verstärkte Sportunterricht für alle sportlich motivierten Schülerinnen und Schüler, die Freude daran haben, zusätzlich zum normalen Sportunterricht an Kompaktkursen und weiteren Sportveranstaltungen teilzunehmen.Sportklasse 2

Die Sportklasse richtet sich somit an Kinder und Jugendliche der Sekundarstufe I, die sich zum einen durch ein besonderes sportliches Interesse, eine sportliche Qualifikation aber auch durch überdurchschnittliche sportliche Leistungen auszeichnen.

Die Anforderungen an die Schüler und Schülerinnen werden folgendermaßen definiert:

Sie erfüllen die schulischen Anforderungen der Sekundarstufe I (gymnasiale Eignung), um den Anforderungen des Gymnasiums entsprechen zu können.

- Sie nehmen mit Eintritt in die 5. Klasse in der Regel an mindestens drei Trainingseinheiten pro Woche teil, die von einem Verein oder Verband organisiert werden. Sollte diese Bedingung nicht erfüllt sein, verpflichten sie sich zu einer Teilnahme an mindestens einer AG aus dem Sportprofilangebot der Schule.

Sportklasse 2 2- Sie zeichnen sich durch ein wirkliches Interesse am Sport, hohe Begabung und Motivation in der gewählten Sportart aus, zeigen im Sportunterricht aber auch Offenheit gegenüber anderen, für sie neue Sportarten und Interesse an der Entwicklung der eigenen Sportfähigkeit.

- Sie setzen den Leistungsgedanken gleichermaßen in der sportlichen wie in der schulischen Ausbildung um.

- Sie tragen Mitverantwortung bezüglich Kommunikation und Koordination zwischen Erzie-hungsberechtigten, Schul- und Sportverantwortlichen.

- Sie zeichnen sich durch tadelloses Arbeits- und Sozialverhalten im Bewusstsein der Vor-bildfunktion von Sportlerinnen und Sportlern aus.

- Sie verpflichten sich zu einer Teilnahme am Programm „Jugend trainiert für Olympia“.

Schülerinnen und Schüler, welche die genannten Bedingungen erfüllen und eine Empfehlung der Klassen-/Sportlehrer der 4. Klasse und des Sportvereins bzw. -verbands vorweisen, können sich für die Sportklasse anmelden.

Sportklasse5

Sollte die Anzahl der Bewerbungen, welche alle Aufnahmekriterien erfüllen, größer sein als die Anzahl der Lernenden, die aufgenommen werden können (25 Schüler/innen pro Klasse), wird nach folgendem Schlüssel über die Aufnahme in die Sportklasse entschieden:

- Teilnahme in Leistungskadern

- Besonderes sportliches Talent / Interesse (kann durch Beurteilungen bzw. Empfehlungen oder in Aufnahmegesprächen herausgefunden werden)

- Verhalten beim sportmotorischen Test und bei Besuchen im Sportunterricht der Grundschulen

Zusatzangebote

- Um eine optimale Straffung des Stundenplans und somit genügend Trainingszeit zu gewährleisten, bietet das Schuldorf die Nutzung des Betreuungs- und Mittagstischangebotes der Schule an;Sportklasse4

- Wandertage und Klassenfahrten mit sportlichem Schwerpunkt, in Klasse 6 Fahrt mit wintersportlichem Schwerpunkt, diese Angebote können durchaus auch in unterrichtsfreier Zeit (Wochenende oder Ferien) liegen;

- Teilnahme am Programm "Jugend trainiert für Olympia".

Neuaufnahmen sind zu Beginn der Klasse 8, aber auch nach individueller Beratung und Prüfung, sofern freie Plätze vorhanden sind, möglich.

Das Mediationsteam am Schuldorf

Was ist Mediation?

In einem Mediationsgespräch hilft eine unparteiische dritte Person den Konfliktparteien, sich über ihre Interessen klar zu werden, gemeinsam eine für alle akzeptable Lösung zu entwickeln und den Konflikt damit dauerhaft zu lösen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass dadurch eine größere Nachhaltigkeit erreicht werden kann als durch Lösungen, die von Dritten vorgegeben werden. Deshalb bieten wir allen Schülerinnen und Schülern, die Konflikte mit anderen Schülerinnen und Schülern haben, ein Mediationsgespräch an.

Die Gespräche werden entweder von professionell ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern oder von den im Rahmen des WPU-Unterrichts ausgebildeten Schülermediatorinnen und -mediatoren geleitet.

Was tun bei Mobbing?

Wir beraten auch Schülerinnen und Schüler, die sich regelmäßig von anderen angegriffen oder ausgegrenzt fühlen. In einem persönlichen Gespräch erarbeiten wir gemeinsam Lösungsstrategien. Sofern Bedarf besteht, kann eine Unterstützergruppe für die betroffenen Schülerinnen und Schüler gebildet werden (No Blame Approach).

Kontakt

Schülerinnen und Schüler können uns direkt ansprechen oder uns einen Zettel ins Fach legen lassen (Gymnasiallehrerzimmer). Die Gespräche finden dann im Mediationsraum (Gebäude 28, 1. Stock) statt. Selbstverständlich sind wir auch per Email erreichbar:

Sybille Schwarz:

Heide Eckert:

Andrea Dorausch:

Eltern melden sich bitte telefonisch über das Sekretariat Gesamtschulleitung bei Frau Brüel (Tel.: 06257-9703-15).

Die Schulbibliothek der Sekundarstufe I

Biblio3Die Bibliothek dient sowohl als Unterrichts- als auch Kommunikationsraum. Neben der unterrichtlichen Nutzung und der täglichen Ausleihmöglichkeit finden Lesungen („Huch, ein Buch“), Lesefeste, Diskussionen, Gespräche und kleine Ausstellungen statt, in denen zum Teil auch Unterrichtsprojekte vorgestellt werden. Auch der jährliche Vorlesewettbewerb findet hier statt. 

Jede neue 5. Klasse kommt in den Genuss einer Führung durch die Bibliothek, damit die Schülerinnen und Schüler gleich zu Schuljahresbeginn die Besonderheiten und Gepflogenheiten dieses Leseortes kennen lernen und sie ausgiebig nutzen können.Biblio2
In der Ausleihbibliothek stehen moderne Bibliothekssysteme zur Verfügung. Über 5000 Bücher laden zur Ausleihe ein, strukturiert nach der "Allgemeine(n) Systematik für öffentliche Bibliotheken" (Deutsches Bibliotheksinstitut, Berlin). Die Bücher können kostenlos ausgeliehen werden. Der Ausleihbetrieb erfolgt über den Schülerausweis und wird durch die tatkräftige Mitarbeit zahlreicher Schülerinnen und Schüler unterstützt.
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Marina Kuhm leitet die Schulbibliothek, die ihren Etat durch den Erlös des jährlich stattfindenden Bücherflohmarkts am Tag der offenen Tür bestreitet.
Geöffnet ist die Bibliothek täglich in der großen Pause. Sie befindet sich im ersten Stock des Neubaus (Gebäude 28).

Der kleine Inuit Kanickkinack

Der kleine Inuit Kanickkinack

Es war einmal ein Inuit namens Kanickkinack.
Er war klein und wollte einfach nicht wachsen. Er traute sich auch nicht aufs Meer hinaus, was nicht gut war, denn so konnte er nicht jagen gehen. Jeden Tag kam er ohne Beute nach Hause. Eines Tages sagte die Mutter: „Du Nichtsnutz hast immer Hunger, aber bringst nie etwas von der Jagd mit, nicht mal einen Fisch!“ Kanickkinack sagte darauf gar nix mehr. Das ging zwei Tage so.
Dann versteckte Kanickkinack seine Handschuhe und sagte zu seiner Mutter: „Ich habe meine Handschuhe verloren!“ Sie nähte ihm Neue und am nächsten Tag sagte er wieder: „Ich habe meine Handschuhe verloren!“ So ging das eine Woche lang. Dann holte er alle Handschuhe aus ihrem Versteck, lud sie in sein Kajak und fuhr davon, ohne sich zu verabschieden. Er ruderte vorbei an den Walfängern und den Fischern. Er sah eine riesige Krähe und er fuhr einen Bogen um sie, denn er hatte Angst, sie könne ihn picken. Als er plötzlich einen Riesen sah, rief er zu ihm hoch: „Hallo!“, doch der Riese hörte ihn nicht. Kanickkinack brüllte: „Hallo!“ Da hörte ihn der Riese und sagte: „Du gefällst mir!“ Er nahm Kanickkinacks Boot, stellte es auf sein eigenes Boot und nahm es mit zu sich nach Hause. Als sie da waren, sagte der Riese: „Frau, ich habe ein Ziehsöhnchen für dich.“ „Ach, ist das niedlich“, sagte die Riesin. Als sie schlafen gingen,, sah Kanickkinack ein riesiges Vieh. Die Riesen schliefen in einer Art Hochbett, auf das Kanickkinack nicht hinaufkam, aber es hing eine Haarsträhne des Riesen herunter und Kanickkinack kletterte hinauf, weckte den Riesen und sagte panisch: „Ein Monster, Papa!“ Da sagte der Riese: „Du hast dich wohl vor einer Bettwanze erschreckt.“ Kaum war Kanickkinack wieder eingeschlafen, schreckte er wieder hoch. Ein riesiges Tier hatte ihn geweckt. Er schrie dem Riesen ins Ohr: „Ein Monster – da!“ Da sah der Riese es und sagte belustigt: „Das ist ein Floh!“ Er pustete ihn weg. Am nächsten Morgen sagte der Riese zu Kanickkinack: „ Setz dich dort ans Fenster und schau nach dort. Wenn sich etwas bewegt, sage mir Bescheid!“ Es regte sich etwas und er sagte dem Riesen Bescheid. Der Riese schaute und sagte: „Aha, ein Fuchs!“ Er zog sich an und steckte Kanickkinack in seinen Stiefel. Als sie beim Fuchs waren, schlug der Riese dem Tier auf den Kopf, zerschnitt es und gab Kanickkinack ein Stück Fleisch. Kanickkinack schleppte das Fleisch stundenlang und als er endlich da war, sagte die Riesin: „Ich bin so stolz auf dich!“ Am nächsten Morgen war Kanickkinack ein bisschen größer. Als Kanickkinack sah, dass sich wieder etwas rührte, sagte er dem Riesen Bescheid. Der Riese sagte: „Aha, Bär!“ Er zog sich an und steckte Kanickkinack in seinen Stiefel. Als sie beim Bären angekommen waren, schlug der Riese den Bären auf den Kopf, schnitt ihn durch und gab Kanickkinack zwei Stücke Fleisch. Diesmal schleppte der Junge bis tief in die Nacht und als er beim Haus der Riesen war, sagte die Riesin: „Ich bin so stolz auf dich!“ Am nächsten Tag war Kanickkinack fast so groß wie der Riese und wollte seine Familie besuchen. Der Riese sagte: „Warte, ich bau dir ein neues Boot!“ Kanickkinack fuhr nach Hause. Als ihn die Inuit sahen, liefen sie weg, aber Kanickkinack hob seine Mutter hoch und sagte: „Ich werde jetzt für euch sorgen!“ Die nächsten Tage holte Kanickkinack Robben,Wale und Fische aus dem Meer - bis er wieder zurück zu den Riesen wollte. Als er sich ans Gehen machte, sagte er : „Ihr solltet in die Gebirge ziehen, sonst werdet ihr ertrinken. Wenn ich rudere, kommt eine Flut!“ Einige sagten: „Kanickkinack, nur weil du der Größte bist, heißt das nicht, dass du eine große Klappe haben musst.“ Andere aber gehorchten.
Und so kam es, dass die Flut die Leute ins Meer spülte, die ihm nicht geglaubt hatten.


Nacherzählt von Hannes Küstner, 5g

Die Bläserklasse am Schuldorf

Am Schuldorf Bergstraße gibt es seit August 2007 mit großem Erfolg eine Bläserklasse. Sie umfasst die Klassen 5 und 6. Jedes Kind erlernt ein Blasinstrument (Querflöte, Klarinette, Saxofon, Trompete, evtl. Horn, Posaune, Euphonium, Tuba), und die Musikstunden erinnern mehr an Orchesterproben als an „normalen” Unterricht. Die Instrumente werden für die beiden Jahre leihweise zur Verfügung gestellt. In einer zusätzlichen Stunde erhalten die Schülerinnen und Schüler Instrumentalunterricht in Kleingruppen bei speziell dafür ausgebildeten Lehrkräften.
Die Vorteile dieses Konzeptes liegen auf der Hand: Neben einem handlungsorientierten und dadurch einerseits effektiven, andererseits aber vor allem Spaß machenden Musikunterricht, wird das Selbstbewusstsein der Kinder, die ja ein „echtes“ und hochwertiges Instrument spielen, gestärkt, die Teamfähigkeit wird allein schon durch das im Wortsinne „Aufeinander hören“ gefördert, die Klasse wächst im gemeinsamen Tun und bei gemeinsamen Auftritten zusammen.

Homepage Bläserklasse 2016 BildFür die Nutzung und Wartung der Instrumente sowie für notwendige Reparaturen wird ein monatlicher Beitrag erhoben. Die Eltern schließen für die Dauer der zwei Bläserklassenjahre einen entsprechenden Vertrag mit der Schule ab (siehe Dokumente und Formulare), in dem das Finanzielle geregelt wird.
Für die Teilnahme an der Bläserklasse sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Auch fehlende Notenkenntnisse sind überhaupt kein Problem. Das Notenlesen ergibt sich beim Erlernen des Instrumentes. Kinder, die schon ein Instrument spielen, können hier ein weiteres erlernen.
Wenn Sie möchten, dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter in die Bläserklasse am Schuldorf kommt, können Sie eine formlose Anmeldung (mit Namen, Adresse und Telefonnummer und dem Namen der Grundschule, die Ihr Kind besucht) an den Leiter des Gymnasialzweigs, Herrn Krönert, richten: . Sie finden ein Formular zur verbindlichen Anmeldung im Anhang. 

Eine gute Möglichkeit die Bläserklasse kennen zu lernen, ist der Tag der Offenen Tür im Februar, den die Bläserklasse 5 in der Aula eröffnet. Anschließend haben Sie die Möglichkeit im Musiksaal (Gebäude 6) eine Bläserklassenstunde zu besuchen und erleben dabei die Begeisterung der Kinder für das gemeinsame Musizieren und ihren Stolz, auf „ihrem“ Instrument musikalischen Leistungen präsentieren zu können.

Wenn Sie aber jetzt schon Fragen haben, wenden Sie sich an die Leiterin der Bläserklasse, Frau Meyer-Hermann – entweder über das Sekretariat der Schule oder direkt per E-Mail an .

Herzlich willkommen auf der Seite des Gymnasialschulzweiges der Sekundarstufe I

Die Sekundarstufe I des Gymnasialzweigs ist sechsjährig organisiert (G9), beginnend mit der Jahrgangsstufe 5, endend mit der Jahrgangsstufe 10 und dem Übergang in die Oberstufe.


In der Regel starten wir mit fünf parallelen Eingangsklassen, wobei zwei als Klassen mit besonderem Profil ausgestaltet sind. Entsprechend den Anforderungen als Schulsportzentrum ist dies eine Sportklasse und eine auf zwei Jahre ausgelegte Bläserklasse. Dieses Angebot kann bei entsprechender Nachfrage um eine Klasse mit dem Schwerpunkt „Chor“ erweitert werden.

Alle Klassen beginnen mit Englisch als erster Fremdsprache. Ab der Jahrgangsstufe  6  folgt dann die Wahl der zweiten Fremdsprache. Hier besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Französisch, Spanisch und Latein. Eine weitere Fremdsprache kann dann ab Jahrgangsstufe 8 (Italienisch) und Jahrgangsstufe 9 (Französisch, Spanisch) bei entsprechender Nachfrage belegt werden.

Ab der Jahrgangsstufe 8 besteht die Möglichkeit des bilingualen Sachfachunterrichts, in der die beiden Sachfächer Geschichte und Biologie durchgängig auf Englisch unterrichtet werden. 

Mit Schulen in Frankreich, Spanien und Italien pflegen wir seit vielen Jahren einen Austausch, ergänzt durch langjährige Austausche mit Partnern in Polen (Krakau), Tschechien (Prag). Auch ein längerer Schulaufenthalt im Ausland ist möglich. 

Unser naturwissenschaftlicher Unterricht beginnt in Jahrgangsstufe  5 und ist bis einschließlich Jahrgangsstufe 7  fachübergreifend (Naturphänomene) ausgerichtet. Ab der Jahrgangsstufe  8 erfolgt dann die traditionelle Aufgliederung in die drei Fachdisziplinen Biologie, Chemie und Physik. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit eine Klasse mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt zu besuchen. Bereits seit dem Jahr 2000 wird das Schuldorf jährlich mit dem Siegel "Umweltschule" ausgezeichnet. 

Zusätzlich gibt es weiter Angebote in den Naturwissenschaften und der Informatik ab der Jahrgangsstufe  5.

Im Fach Politik und Wirtschaft beginnt die Hinführung auf die Berufswahlvorbereitung in der Oberstufe mit einzelnen Unterrichtsmodulen ab der Jahrgangsstufe  7  und einem Praktikum in Jahrgansstufe 9 zu einer ersten Berufserkundung. Die Schulbibliothek steht allen Schülerinnen und Schülern offen und bietet eine große Auswahl an Büchern und Zeitschriften. Das Präventionsteam bietet Unterstützung und Hilfe in Konfliktsituationen durch ausgebildete Mediatoren.

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