Schuldorf goes Europe zum EYE2018

Am 01. und 02.06. hat eine politisch interessierte und engagierte Schüler*innengruppe der Q2 in Begleitung von Frau Schell das European Youth Event, kurz EYE2018, in Straßburg besucht. Die Schüler*innen hatten im Rahmen dieser Veranstaltung die Möglichkeit, Ideen für die Zukunft Europas zu entwickeln, mit europäischen Entscheidungsträgern zu diskutieren und mehr als 8 000 junge Menschen aus ganz Europa zu treffen.

Man konnte sich in Vorfeld unter anderem in Workshops, Debatten, Vorträge und Ideenwettbewerbe einwählen.  

Hier eine kleine Auswahl der angebotenen Themen:

Forever young – überlebe mich, wenn du kannst; Roboter und künstliche Intelligenz: Das Erwachen einer neuen Macht; Cyber-Attacken: Die dunkle Bedrohung?; Die brennende Frage: Soll Europa beim Klimaschutz vorangehen?; Ein Thema für jedes Alter: Verbinden social Media oder machen sie einsam?; Grüner Städte: Wie können junge Menschen Teil des Wandels sein?Neben diesen Themen wurde noch ein breites Rahmenprogramm geboten.

Im Anschluss an diese Veranstaltung soll mit den erarbeiteten Ergebnissen folgendermaßen weiter verfahren werden:

Juli 2018: Allen Mitgliedern des Europäischen Parlaments (MdEPs) wird ein Bericht mit besonders greifbaren Vorschlägen, die auf der Veranstaltung diskutiert wurden, übermittelt.  

Herbst 2018: Teilnehmer der Veranstaltung stellen verschiedenen parlamentarischen Ausschüssen besonders ausgereifte Ideen aus dem Bericht vor und erhalten dazu Rückmeldungen von Mitgliedern des Europaparlaments.  

Und zum Schluss noch eine Auswahl von Feedbacks unserer Teilnehmer*innen vom Schuldorf:

„Wir hatten die Möglichkeit, das Europäische Parlament zu sehen und Abgeordneten Fragen stellen.“ „Das beste Thema für mich war „Globalisierung im Zwielicht“. „Ein Highlights war der Besuch des großen Plenarsaals bei der Abstimmung über Konzepte der Zukunft z.B. Sicherheit in Europa.“ „Die Schwachpunkte der EU hätten deutlicher benannt werden können.“ „Das EYE2018 war eine Erfahrung wert und besonders erstaunlich war die Simultanübersetzung während der Debatten, sodass man über Kopfhörer alles in seiner Sprache verfolgen konnte.“ „Unser Aufenthalt war durch die Sicherheitsvorkehrungen und der großen Teilnehmerzahl teilweise leider mit langen Wartezeiten verbunden. In das Parlamentsgebäude durfte man nur während der gebuchten Veranstaltungen.“ „Dadurch, dass unter den geladenen Gästen viele verschiedene Meinungen vertreten waren, kam es zu sehr spannenden und interessanten Diskussionen.“

Mit dabei waren Fridolin Achleitner, Niklas Beck, Alice Bradlaw, Jana Eckert, Maren Hertel, Paul Hollmann, Seana Kilb, Lea Langhauser, Liv Ludwig, Leonie Lukanowski, Nadja Lukanowski, Ben Schill und Wolf Zimmermann.

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