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Rückblick Schüleraustausch Italien

GN4 DAT 7656837.jpg simbolo di unita e speranzaFolgende Eindrücke wurden von unseren Schülerinnen und Schüler gesammelt: 

 

 

 

 

image2Schüleraustausch 2025 Adria
Mit 19 Schülern sind wir am Darmstädter Hauptbahnhof in den Zug nach Innsbruck eingestiegen. Alle etwas müde da der Zug um 05:00 Uhr in der Früh Abfuhr, aber mit viel Vorfreude und guter Laune. Nach einem kurzen Umstieg in Innsbruck ging es weiter, sogar in erster Klasse, da unser Abteil gesperrt war. Angekommen in Padua, wurden wir von einem Bus abgeholt und die Nervosität hat sich langsam breit gemacht. Fragen taten sich auf, was machen wir, wenn wir ankommen? Werde ich mich gut mit den Austauschschülern verstehen? Und schon waren wir am Bahnhof in Adria, wir wurden herzlich von den Austauschschülern und den Familienmitgliedern empfangen. Beide Seiten waren zwar sichtlich nervös, doch voller Vorfreude auf die anstehende Woche. Vom Bahnhof ging es in die private Zeit mit der Familie, manche gingen direkt Essen aber auch größere Freundesgruppen trafen sich, damit die Austauschschüler Zeit miteinander verbringen und sich kennenlernen konnten. Am nächsten Tag ging es für uns in die Schule, denn in Italien hat man auch samstags Schule. Nach einer kurzen Begrüßung, von dem italienischen Schulleiter ging es für uns in die Sporthalle. Vorher haben wir unser Gastgeschenk an die Austauschschüler überreicht, es war ein von uns designtes T-Shirt, denn es war der 20. Schüleraustausch mit Italien. Danach gab es eine Partie Volleyball, Deutschland gegen Italien, die Italiener haben wir zwar gewinnen lassen, trotzdem haben wir sehr viel Spaß gehabt. Nach der Volleyballpartie ging es für uns zum Tanzen. Mit einem Beamer wurden die Tänze an die Wand projiziert und es wurde so gut wie es geht probiert die Tänze nachzumachen, manche hatten mehr Erfolg dabei andere eher weniger, trotzdem hatten alle ihren Spaß gehabt. Nach der Schule, war wieder Freizeit, manche gingen Städte besuchen, Sport machen oder an den Strand. Sonntags war auch wieder Freizeit, die Familien hatten sich ein Programm ausgedacht und die meisten haben Städte oder berühmte Sehenswürdigkeiten, wie Venedig oder Verona besucht. Montags ging es für uns nach Ravenna nach kurzer Stadtbesichtigung und Mittagspause gingen wir zu einem Mosaik Museum, dort haben wir einen Mosaik Workshop gehabt. Am Ende konnte jeder sein eigen gefertigtes Mosaik mit nach Hause nehmen. Mit dem Bus ging es dann weiter an den Strand, der zwar nicht jeden Geschmack getroffen hat, doch trotzdem ein gewisser Charme gehabt. Dienstags ging es für uns in ein Museum in Adria, welches über die Geschichte von Adria erzählte. Währenddessen waren die Austauschschüler in der Schule. Danach war wieder Freizeit für alle Schüler angesagt. Mittwochs machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Padua, leider war es sehr regnerisch. Dadurch konnten wir die Stadt nicht in ihrer vollen Schönheit sehen. Umso schöner war aber die Basilika des Heiligen Antonius, die uns alle durch ihre Größe und einzigartige Verzierung erstaunen lassen, hat. Nach kurzer Pause machten wir uns dann auf den Weg in die renommierte Uni von Padua, die bekannt für ihren Medizinzweig ist. Außerdem ist sie eine der ältesten Universitäten in ganz Europa. Durchnässt und mit vielen neuen Eindrücken fuhren wir mit dem Bus zu unseren Austauschfamilien zurück. So schnell brach auch schon unser letzter gemeinsamer Tag an. Zum ersten Mal hat sich die Sonne blicken lassen, passend zu unserer Stadt Rally durch Adria, die Stadt wo die Schule ist. Mit schönem Wetter konnten wir die Stadt in einem anderen Licht sehen. Nach der Rally ging es für uns in die letze gemeinsame Zeit mit der Gastfamilie. Abends haben die Austauschschüler einen sehr schönen Abschluss, geplant bei einer der Austauschschülerin zu Hause, mit großem Büffet, Getränke und einem sehr schönen Ambiente.Es wurde viel getanzt, gelacht und alle hatten eine schöne Zeit. Desto schwerer fiel vielen dann der Abschied, vor allem unseren italienischen Austauschschüler, die viele Tränen vergossen. Teils traurig, teils fröhlich stiegen wir in den Bus zum Bahnhof ein, doch jeder war sich sicher es war eine wirklich besondere Erfahrung, bei der jeder neuer Eindrücke gewonnen hat.

Jakob

 

Bericht von Quintus, Greta, Sophie, Lilly und Stella

image3Unser Austausch in Italien war eine ganz spezielle und bereichernde Erfahrung, die wir nicht bald vergessen werden. Eine Woche verbrachten wir in der kleinen Stadt Adria und erhielten dadurch die Chance, das italienische Leben im Alltag direkt zu erleben. Die Gastfamilien waren äußerst freundlich, und wir hatten rasch das Gefühl, ein Teil der Familien zu sein. Es war besonders aufregend, zusammen mit unseren Gastgeschwistern zur Schule zu gehen und zu beobachten, wie der Unterricht im Vergleich zu Deutschland anders gestaltet ist. In den Familien erlernten wir nicht nur die italienische Sprache besser, sondern auch zahlreiche typische Speisen und Bräuche.Ein Höhepunkt unseres Besuchs in Adria war die Stadtrallye. In kleinen Gruppen erkundeten wir die Stadt, suchten nach Attraktionen und bearbeiteten diverse Aufgaben. Wir entdeckten nicht nur die Historie und die Besonderheiten der Stadt Adria, sondern hatten auch viel Freude und konnten unsere Teamarbeit unter Beweis stellen.Die Rallye schloss mit einer Siegerehrung ab, bei der wir gemeinsam feierten und lachten.Selbstverständlich waren auch Exkursionen geplant. Besonders bemerkenswert war unser Aufenthalt in Padua, einer pulsierenden Universitätsstadt mit reicher Geschichte. Wir schlenderten durch die Altstadt und genossen die einzigartige Stimmung der Stadt. In Ravenna gab es ein weiteres Highlight: Wir nahmen an einem Mosaik-Kurs teil, wo wir unsere eigene Kreativität ausleben konnten. Es war beeindruckend zu beobachten, wie viel Geduld und Genauigkeit für diese Kunstform erforderlich sind, und schließlich konnten wir stolz unsere eigenen kleinen Kunstwerke aus bunten Steinen mitnehmen.Trotz der winterlichen Bedingungen und dem eher schlechten Wetter am Strand verloren wir nicht unsere gute Stimmung. Trotzdem unternahmen wir einen Trip zum Meer, schlenderten am Strand und atmeten die frische Meeresbrise ein. auch wenn das Baden zu kalt war. Abschließend war dieser Austausch eine sehr schöne Erfahrung und wir empfehlen sie auf jeden Fall weiter! 

 

Der Bericht über Heidelberg von Tamino

image4Der Ausflug nach Heidelberg Am Montag, dem 19.05.2025, unternahmen wir einen spannenden Schulausflug nach Heidelberg. Schon früh am Morgen trafen wir uns um 8:30 Uhr im Glaskasten unserer Schule. Dort versammelten sich alle Teilnehmenden – sowohl die deutschen Schüler als auch unsere italienischen Austauschschülerinnen und -schüler –, und Frau Martini-Appel hieß die italienischen Gäste offiziell willkommen. Anschließend stellten Frau Cipressi-Hoheisel und Frau Willner den geplanten Tagesablauf vor und sorgten so für eine angenehme Einstimmung auf den Ausflug. Zur Stärkung gab es Snacks wie Brezeln und Wasser. Nach der kurzen Stärkung machten wir uns gemeinsam auf den Weg und liefen zum Bahnhof Bickenbach. Dort warteten wir auf unsere Verbindung nach Heidelberg. Um 10:46 Uhr nahmen wir die Bahn, die uns direkt in die Universitätsstadt brachte. Die Fahrt verlief reibungslos, und die Vorfreude auf das gemeinsame Erlebnis war spürbar. Nach unserer Ankunft in Heidelberg begannen wir den Ausflug mit einer kleinen Pause, um uns kurz zu erholen. Anschließend durften wir in Kleingruppen die Stadt zunächst auf eigene Faust erkunden. Dabei hatten wir Zeit, erste Eindrücke zu sammeln, Souvenirs zu kaufen oder einfach durch die Altstadt zu schlendern. Danach starteten wir den offiziellen Teil mit einer Führung durch die berühmte Universität Heidelberg. Da wir mit unseren Austauschpartnern unterwegs waren, wurden wir für die Führung in zwei Gruppen aufgeteilt: eine deutsche Gruppe und eine italienische Gruppe, jeweils mit einem passenden Guide. So konnten alle die Informationen gut verstehen und aktiv teilnehmen. Im Anschluss spazierten wir gemeinsam durch die Altstadt Heidelbergs.

image5Auch hier wurden wir wieder in die zwei Sprachgruppen aufgeteilt, um möglichst viel über die Geschichte und Architektur zu erfahren. Besonders die Heiliggeistkirche, ein beeindruckendes Bauwerk mitten im Zentrum, hinterließ einen bleibenden Eindruck. Danach schlenderten wir durch die engen Gassen der Altstadt, die mit ihren alten Häusern, kleinen Läden und Cafés ein ganz besonderes Flair versprühten. Ein besonderes Highlight folgte im Anschluss: eine Bootsfahrt auf dem Neckar. Vom Wasser aus hatten wir einen großartigen Blick auf das Heidelberger Schloss, die alte Brücke und die umliegenden Hügel. Die Fahrt war nicht nur informativ, sondern auch sehr entspannend – ein schöner Kontrast zum bisherigen Fußmarsch durch die Stadt. Nach der Bootsfahrt legten wir eine Mittagspause ein, in der wir erneut in kleinen Gruppen essen gehen und uns etwas ausruhen konnten. Das war eine willkommene Gelegenheit, die vielen Eindrücke wirken zu lassen und sich auszutauschen – auch zwischen den deutschen und italienischen Schülern. Am späten Nachmittag traten wir die Rückfahrt an – erschöpft, aber voller schöner Erinnerungen. Der Ausflug war nicht nur lehrreich, sondern hat auch den Zusammenhalt im Kurs und mit unseren Austauschpartnern gestärkt. Heidelberg hat uns mit seiner Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur begeistert, und viele von uns wollen eines Tages wiederkommen. Fazit:Der Schulausflug nach Heidelberg war ein voller Erfolg. Die interessanten Führungen, die idyllische Altstadt, die freie Erkundung in Kleingruppen, die Bootsfahrt und das gemeinsame Erlebnis mit unseren italienischen Austauschschülern machten diesen Tag zu einem abwechslungsreichen und unvergesslichen Erlebnis. 

 

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