Sauberhafter Schulweg

Ausgabe SäckeAm Dienstag, den 25.6.2019, war am Schuldorf das Projekt “Sauberhafter Schulweg”. Bei diesem Projekt haben alle Schüler und Schülerinnen nacheinander Müll auf dem Gelände eingesammelt. Wir, Loulou und ich, haben Interviews mit Schülern und Schülerinnen geführt, aber auch Lehrer haben wir dazu gebeten, sich den Fragen von uns zu stellen.

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The Big Challenge

BIG Challenge1Im Rahmen des Englischunterrichts haben die Klassen 5fG (Hr. Colell), 6bG (Fr. Kolb), 6cG (Fr. Lang), 6eG (Fr. Pons-Seinsche), 6fG (Fr. Stöckle), 7aG (Fr. Schlosser), 7cG (Fr. Gunderson), 7dG (Fr. Stöckle), 8bG (Fr. Springorum) und die 9bG (Fr. Oldenburg) am Europäischen Schülerwettbewerb The Big Challenge-Contest teilgenommen, der am 7. Mai 2019 stattfand.

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Hardchor Special on tour

Hardchor Special Lufthansa 2019 ISeinen letzten großen Auftritt in diesem Schuljahr hatte der Hardchor Special beim diesjährigen Bundestreffen des Deutschen Damen Automobilclubs e. V. (DDAC) im Kongresszentrum der Lufthansa. Den Schüler*innen hat es sehr viel Spaß gemacht und sie gaben noch einmal alles!

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Englisches Theater am SBS: The Green Knight

White HOrse1Auch dieses Schuljahr hat uns das White Horse Theatre, 1978 von Peter Griffith gegründet, besucht. Die vier Schauspieler des englischen Tourneetheaters haben am 17.6. allen Klassen des Jahrgangs 6 das englische Theaterstück: The Green Knight präsentiert.

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Hessenmeister in der Leichtathletik

Hessenmeister 20129Am 19.6. fand in Wetzlar der Landesentscheid der Leichtathletik im WK IV (Jg. 06-08) bei "Jugend trainiert für Olympia" statt. Für das Finale hatten sich 8 Schulen aus Hessen qualifiziert. Das gemischte Team aus 6 Jungen und 6 Mädchen absolvierte bei sommerlichen Temperaturen von Beginn an einen starken und konzentrierten Wettkampf.

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Ein Forschertag im DLR_School_Lab

dlrcollageAm 13.02.2019 besuchte unser WPU-Kurs „Astronomie und Raumfahrt“ das DLR_School_Lab in Darmstadt. Nach einem kurzweiligen Einführungsvortrag über die Aufgaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, arbeiteten die Schülerinnen und Schüler abwechselnd und nacheinander in insgesamt vier Workshops zu den Themenfeldern „Gravitation“, „Luftfahrt“, „Robotik“ und „Kontrollraum“.

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Wer hat schon einmal 400 000 Jahre altes Eis gegessen ?

Mit dem Eisbrecher „Polarstern“ unterwegs durch die Antarktis – ein Vortrag von Dr. Sutter in der Klasse 8c

Antwort:  Die Klasse 8c bei Herrn Dr. Sutter !

Der Vortrag von Herrn Dr. Sutter im fächerverbindenden Chemie-Biologie-Unterricht fand bei den Schülern großen Anklang. Am Anfang stand ein anschaulicher Bericht über die ca. 3-monatige Expedition des Eisbrechers „Polarstern“ zur und in der Antarktis. Mitarbeiter des Alfred-Wegener-Instituts führten dabei zahlreiche Experimente an Land, im Eis und Wasser durch. Dabei sollten sie sich auch an die Tierschutzrichtlinien halten: „Man darf sich Pinguinen nicht näher als ca. 5 m nähern“ – aber leider kennen die Pinguine wohl dies Regelung nicht, so dass einige Experimente etwas länger dauerten als gedacht. ;)

Anschließend ging Herr Dr. Sutter auf die Klimadaten und deren Auswertungen ein.

In der Pause schmolzen die Marshmellow-Eisberge auf dem Antarktis-Modell schnell dahin.

Als Abkühlung verteilte Herr Dr. Sutter danach Eisstücke eines Eisbohrkerns aus der Antarktis, in dem Luftblasen unter Druck aus der Zeit vor tausenden von Jahren eingeschlossen waren. So bizzelte es beim Schmelzen auf der Zunge. Herr Dr. Sutter hatte diesen Eisbohrkern – gut gekühlt – aus Bern extra für die Klasse antransportiert.

Der kurzweilige Vortrag endete mit einem Quiz für die Schüler. Nach der gelungenen Aktion habe ich Herrn Dr. Sutter spaßeshalber gleich einen Lehrauftrag bei uns an der Schule angeboten.

Am besten aber geben sicher die Schülerbeiträge die Bedeutung und Qualität des Vortrages wieder – hier ein paar ausgewählte Beispiele:

Julian:

„Der Vortrag von Doktor Sutter hat mir sehr gefallen, da er seine Vorstellung über die Antarktis, die Arktis und das Klima sehr abwechslungsreich gestaltet hat. Dazu herrschte eine gute Stimmung.
Ich fand es sehr interessant, wie man sich in der Antarktis angesichts der Kaiserpinguine und anderen Tierarten zu verhalten hat. Es war sehr beeindruckend, Eis zu essen, was

400 000 Jahren alt ist. Beunruhigend  war allerdings zu erfahren, wie sich unser Klima in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat und wie es sich in der Zukunft wandeln könnte.“

Rebecca:

"Mir persönlich gefiel der Vortrag vor allem so gut, weil Herr Dr. Sutter den Klimawandel besonders anschaulich mit Diagrammen und Bildern dargestellt hat.

Außerdem ist er sehr genau auf Fragen eingegangen und konnte diese verständlich beantworten.

Am besten fand ich dennoch seine Erfahrungen von der Zeit auf der „Polarstern“.

Nicolas:

„Der Vortrag war sehr interessant und gut verständlich, man konnte gut folgen und das Problem verstehen.

Ich werde versuchen in Zukunft bewusst darauf zu achten, welche Produkte ich kaufe bzw. welche Firmen ich nicht unterstütze.“

Jork Schmöckel

Wir leben Schule

Schulfest 6Unsere Vorstellung von einem gelungenen Schulleben ist, dass das Schuldorf nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch des Lebens ist. Wir wollen unsere Schule als lebendige Gemeinschaft gestalten, in der jeder einzelne Schüler seine Beziehungen zu Mitschülern und Lehrern positiv erleben kann. Gegenseitige Unterstützung, Respekt und Toleranz sind Grundpfeiler unserer Idee von gelingender Schule. Als Europaschule wollen wir die Idee eines friedlichen Miteinanders gerade mit unterschiedlichen Kulturen leben.


Aus diesem Grund legen wir Wert auf eine stabile Klassengemeinschaft und wertschätzenden Umgang miteinander, was zum Beispiel durch den „Klassenrat“ ab der 5. Klasse gefördert wird. Selbständige Konfliktbearbeitung erweist sich als notwendig für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und wird durch ausgebildete Schülermediatoren angeleitet und unterstützt. Im Bereich der Präventionsarbeit finden sich vielfältige Angebote, die von den Mitgliedern der Schulgemeinde genutzt werden können.

Spaziergang Sylt
Regelmäßige Klassen- und Kursfahrten bieten Platz für außerschulisches Lernen und Raum für gemeinsame Erfahrungen im Klassen- oder Kursverband (wie zum Beispiel die Sylt-Fahrt der SISS und des H/R-Schulzweiges). Schulfeste, Sportveranstaltungen (wie zum Beispiel der Walkathon im internationalen Schulzweig) und Projektwochen ermöglichen jahrgangsübergreifende Begegnungen und verbinden die verschiedenen Schulzweige, die die Vielfalt des Schuldorfs ausmachen.


Auch das gemeinsame Musizieren etwa in der Big Band, dem Chor oder dem Instrumentalkreis sind aus dem Schulleben nicht wegzudenken. Stolz sind wir auch auf die vielen Schülerinnen und Schüler, die unsere Schule bei außerschulischen Veranstaltungen oder Wettbewerben vertreten wie zum Beispiel „Jugend trainiert für Olympia“, „Jugend musiziert“, „Jugend forscht“ , „Biber-Wettbewerb“ oder dem Bundesweiten Vorlesewettbewerb, um nur einige zu nennen. Unsere Idee von Schulleben realisiert sich nicht nur bis zum Unterrichtsschluss, sondern meint auch das Organisieren von Schulbällen, Konzerten und anderen kulturellen Veranstaltungen, die in der Schule stattfinden. Theaterbesuche oder Autorenlesungen besuchen unsere Schüler außerhalb der Schule – dies sind gemeinsame Aktivitäten, die uns wichtig sind.

Schulfest 4
Unsere Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung als Sanitäter, Aufsichten, Paten oder in der Schülervertretung, die viele Projekte betreut und unser Schulleben rege und verantwortungsvoll mitgestaltet. Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen ist uns als Umweltschule ein wichtiges Anliegen.
Besonders ist auch das aktive Engagement von Eltern an unserer Schule, das sich in den verschiedensten Bereichen zeigt (wie zum Beispiel beim einwöchigen "Grünhausen"-Projekt im deutschen Grundschulzweig). 

Mit 2200 Schülern, die auf 6 Schulzweige verteilt sind, bilden wir eine partizipatorische, lebendige, quirlige, wachsende und erwachsende Gemeinschaft und wollen die Zukunft unserer Schule kreativ, unkonventionell, engagiert und vor allem wegweisend miteinander gestalten.

Prävention am Schuldorf

hands 565602 1280Das Präventionsteam des Schuldorfs Bergstraße vereint verschiedene Beratungs- und Hilfsangebote für Schüler und Schülerinnen, Lehrkräfte und Eltern. Wir sind die Ansprechpartner bei Suchtproblemen, Konflikten in der Klasse oder zwischen Mitschülern, Mobbing, Fragen zum Sozialen Lernen, Sexualisierter Gewalt oder Lehrer-Schüler-Streitigkeiten.

Sollte nicht klar sein, wer verantwortlich ist, sind wir auch unter praevention@schuldorf.de zu erreichen.

Hier findet sich unser „Curriculum Prävention am SBS“, in dem alle Präventionsprojekt für alle Jahrgänge vorgestellt werden. 

Im Einzelnen bieten für an: 

Mediation / Streitschlichtung durch Schülermediatoren

... im Gymnasialen Schulzweig, Haupt- und Realschulzweig und der Grundschule

Sybille Schwarz  

s.schwarz@schuldorf.de

Heide Eckert   

h.eckert@schuldorf.de

Andrea Dorausch  

a.dorausch@schuldorf.de

 

 

Mobbingintervention

... im Gymnasialen Schulzweig, Haupt- und Realschulzweig und der Grundschule

Sybille Schwarz 

s.schwarz@schuldorf.de

Heide Eckert   

h.eckert@schuldorf.de

Andrea Dorausch       

a.dorausch@schuldorf.de

... im Internationalen Schulzweig

Dietmar Burkhardt d.burkhardt@schuldorf.de

 

Schulpastorale Angebote

... im Gymnasialen Schulzweig

Bernhard Sandner  Bernhard Sandner 

 

Schulseelsorge

Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche in Krisen mit absoluter Schweigepflicht

Dietmar Burkhardt, Annette Haus, Jutta Lehn, Astrid Koniarski, Bettina Kissel  

Dietmar Burkhardt, Annette Haus, Jutta Lehn (SISS-P), Astrid Koniarski (SISS-SEC) 

Bettina Kissel (Erziehungsberatungsstelle Ober-Ramstadt, Termine per Email über Frau Wolf)

 

Schüler-Lehrer-Streitigkeiten - VertrauenslehrerIn

... im Haupt- und Realschulzweig

Mirjam Bierbaum      

Mirjam Bierbaum

... im Gymnasialen Schulzweig

Jan Kirchhein     

Jan Kirchhein

... im Internationalen Schulzweig

Claudia Schürmann      Claudia Schuermann 

 

Soziales Lernen

Sonja Leykauf ist Ansprechpartnerin der Kolleginnen und Kollegen für den Bereich "Soziales Lernen" in den Klassenstufe 5 und 6.

Sonja Leykauf         Sonja Leykauf 

 

Suchtmittelmissbrauch

Bei Anliegen rund um Suchtfragen (Alkohol, Nikotin, Drogen, Handy etc.) ist Herr Steinbacher der Ansprechpartner für Schülerschaft, Eltern und Kollegium. Sprechstunde nach Vereinbarung.

Dirk Steinbacher, Antje Müller, Noreen Nasar   

Dirk SteinbacherAntje Müller (HR), Anne Rothermel (HR), Noreen Nasar (SISS)

 

Sexualisierte Gewalt

Als Ansprechpartnerin zum Thema „Umgang mit sexualisierter Gewalt“ steht Anne Mohns der Schülerschaft, den Eltern und dem Kollegium zu Verfügung. Sie stellt Verbindung zu Beratungsstellen her, informiert und begleitet. Außerdem stellt sie sich als Ansprechpartnerin zu diesem Thema in allen 5. und 6. Klassen vor.

Anne Mohns, Jutta Lehn, Astrid. Koniarski 

Anne MohnsJutta Lehn (SISS-P), Astrid Koniarski (SISS-SEC)

 

Straftaten

Bei Fragen rund um die Themen Kriminalität, Strafanzeigen sowie Sicherheit und Ordnung ist Herr Gengnagel von der Polizei Pfungstadt vor Ort ansprechbar. Durch seine Präsenz sind die Berührungsängste mit der Polizei in Kontakt zu treten, bzw. sich Hilfe zu holen, abgebaut worden. www.polizeifürdich.de 

Sprechstunde: Mittwochs 10-11 Uhr im Mediationsraum oder unter Tel.: 06157 – 9509 - 64

Rolf Gengnagel (Schulpolizist)  Rolf.Gengnagel@polizei.hessen.de 

 

 

Bei allgemeinen Fragen und besonders bei Ordnungsmaßnahmen sind die Gesamtschulleitung und die Schulzweigleitungen zuständig.

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Schulseelsorger Dietmar Burkhardt

Dietmar BurkhardAm Schuldorf Bergstraße arbeite ich als Schulseelsorger seit September 2015. Insbesondere mag ich die gute Atmosphäre in der Schule und die Offenheit für neue Wege in der Schule. Auch die Vielfalt der Menschen, die lernen und lehren oder auch in anderen Bereichen arbeiten, schätze ich hier wirklich. Es ist auch schön, hier jeden Tag in der Natur zu sein, eine wunderbare Landschaft vor Augen zu haben.

Seit 1987 bin ich evangelischer Pfarrer, zunächst in verschiedenen Gemeinden, dann habe ich als Journalist in der Abteilung für Kommunikation der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gearbeitet.

Seit einem längeren Besuch in Beirut im Jahr 2005, wo ich islamische Theologie und interreligiöse Beziehungen studiert habe, bin ich am Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen interessiert. So ist mir die Förderung des interkulturellen Verständnisses und der Austausch untereinander ein besonderes Anliegen. Dazu lehre ich auch von Zeit zu Zeit an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der Evangelischen Hochschule Darmstadt.

Ich bin verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Kindern und jungen Menschen zu helfen, ihren eigenen Weg zu finden, ist mir ein besonderes Anliegen.

Ich finde Erholung im Wandern und Walken, Klavier und Gitarre spielen, Schreiben, Lesen und Reisen.

Angebote in der Evangelischen Schulseelsorge am Schuldorf Bergstraße:

- Kinder und Jugendliche unterstützen und begleiten wir in Situationen, die sie und die Eltern/Geschwister persönlich herausfordern.

- Wenn das Gefühl auftritt, alles sei sinnlos, versuchen wir Hilfe zu geben, um die Situation zu verstehen und in ihr einen Sinn zu finden.

- Bei der Bewältigung von Trauer, Krankheit oder Verlust bieten wir Raum für Gespräche und die eigene Trauerarbeit an.

Angebot für Familien: in Familiengesprächen können Eltern und/oder Geschwister Unterstützung und Beratung bei familiären Problemen und in akuten Krisen erfahren.

Seit 2013 bin ich Krisenseelsorgerin an Schulen. Hier biete ich zur Zeit Fortbildungen für Lehrkräfte an Schulen an zum Schwerpunkt: Suizid und Suizidprophylaxe.

Mitarbeit im Präventionsteam: aktive Unterstützung von Betroffenen beim Abbau von Mobbingvorgängen in Klassen.

Miteinbeziehen der systemischen Sichtweise bei beratenden Gesprächen:

- Wie ist die Familienkonstellation?

- Welche persönlichen Stärken und Fähigkeiten der Schülerin/des Schülers können zur Problemlösung sinnvoll genutzt werden?

- Welche inneren Haltungen und Werte geben Orientierung?

- Welchen Sinn hat es, dass wir in Krisen geraten? Umdeutungen und Wertschätzung der vorhandenen Potentiale.

Wir gestalten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Gottesdienste und interreligiöse Feiern.

 

Kontaktdaten:

d.burkhardt@schuldorf.de

or SMS to: +49 172 - 601 84 20

Termine nach Vereinbarung

Das Unterrichtsfach Latein

Theater 5Latein wird am Schuldorf als zweite Fremdsprache (ab Kl. 6) angeboten. Die Schülerinnen und Schüler erwerben das Latinum nach Abschluss der E-Phase, wenn sie das letzte Kurshalbjahr mit mindestens 5 Punkten (Note 4) abgeschlossen haben. Außerdem kann das Fach auch als dritte Fremdsprache belegt werden. Ob der Kurs zustande kommt, hängt maßgeblich von der Einwahlstärke der Schülerinnen und Schüler ab. Das Latinum kann dann am Ende der Q4 erwerben worden, wenn das letzte Kurshalbjahr mit mindestens 5 Punkten (Note 4) abgeschlossen wurde.

In der Mittelstufe findet die Spracherwerbsphase statt. Wir unterrichten seit dem Jahr 2016 mit dem kompetenzorientierten Lehrwerk „Cursus“ (Ausgabe A). Neben der Vermittlung von Grammatik und Vokabeln thematisieren die Schulbuch-Texte das römische Leben und die römische Geschichte. Dabei bieten sie zum Teil schon Originaltexte in vereinfachter Form dar, um auf die Texte der Oberstufe vorzubereiten. Die Inhalte bieten viele Anlässe, um über Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Antike und Gegenwart miteinander ins Gespräch zu kommen.Theater 4

In der Oberstufe werden erstmals lateinische Originaltexte gelesen. Hierbei stehen in der E-Phase die Autoren Cäsar und Ovid, in der Q-Phase Cicero (Reden, philosophische Schriften, staatstheoretische Schriften) und Seneca (philosophische Schriften) im Vordergrund. Hier geht es vorrangig um Inhalte und Interpretationen von Texten. Daneben wird ein Augenmerk auf die stilistische Gestaltung gelegt. Aber auch für die Wiederholung von Grammatik wird immer genügend Raum gelassen.

Warum Latein?

Keine Sprache befindet sich so unter Rechtfertigungszwang wie Latein. Im Folgenden soll aufgezeigt werden, worin die Vor-, aber auch die Nachteile beim Lernen der lateinischen Sprache liegen, damit Ihr Kind die richtige Entscheidung trifft bei der Wahl seiner Fremdsprache.

Folgende Argumente hört man immer wieder:

contra linguam Latinam discendam:

· „Latein ist eine tote Sprache und wird aktiv nicht mehr gesprochen.

Stimmt. Latein ist noch lange Zeit (bis ins 19. Jhd.) internationale Wissenschaftssprache gewesen und von vielen Gelehrten gesprochen bzw. geschrieben worden, ist aber mittlerweile dort völlig verdrängt worden und nur noch auffindbar z. B. bei medizinischen Fachbegriffen. Im Vatikan ist es noch offizielle Amtssprache (aber wohl kaum in der mündlichen Konversation, sondern nur im Schriftbereich!).

· „Für Latein muss man viel lernen.

Stimmt. Neben den Vokabeln, die es in jeder Sprache zu lernen gibt, stellt die Grammatik mit ihren vielen Endungen eine ernstzunehmende Hürde für viele Schülerinnen und Schüler dar. Wer nicht regelmäßig lernt, kommt schnell nicht mehr mit. Ohne das in Verruf geratene „Pauken“ geht es leider nach wie vor nicht!

· „Latein ist schwer.

Stimmt. Latein hat eine äußerst komplexe Grammatik und weist grammatische Strukturen auf, die es im Deutschen nicht gibt. Das Übersetzen von teilweise sehr langen Sätzen verlangt eine erhöhte Konzentration.

· „Latein braucht man nicht für den späteren Werdegang/ für das Leben.

Stimmt zum Teil. Einige Studienfächer verlangen den Erwerb des Latinums (insbesondere die Geisteswissenschaften) (s. unten). Ansonsten ist Latein keine notwendige Voraussetzung für den erfolgreichen, beruflichen Werdegang. Die Vorteile, Latein gelernt zu haben, finden sich eher in Kompetenzen, die man erst auf den zweiten Blick erkennt: in einem besseren Umgang mit der deutschen Sprache (s. unten), einem erweiterten Bildungshorizont (mit dem man auch mal angeben kann!) und einer differenzierteren Sicht auf unsere Lebenswelt (s.unten). Hier geht es also auch um Aspekte der Persönlichkeitsbildung.

Fazit: Man kommt auch ohne Latein durchs Leben, aber mit ist es schöner!

pro lingua Latina discenda:

· „Latein schult die Sprachfertigkeit.

Stimmt. Durch das Übersetzen lateinischer Texte entwickelt man auch ein Gespür für die eigene Sprache und deren Grammatik und erweitert seinen Wortschatz. Texte mit wissenschaftlichem Anspruch bedienen sich zu einem Großteil lateinischer Fremdwörter, die man mithilfe von lateinischen Sprachkenntnissen oftmals leicht erschließen kann. Auch für die englische Sprache bringt Latein viel: In einem englischen Text kann man, je nach wissenschaftlichem Anspruch, ca.50-70% (!) der Wörter aus der lateinisch-romanischen Sprachfamilie ableiten. Als Beispiel ein aktueller Headliner des Guardian über den ersten Eindruck eines neuen medizinischen Forschungszentrums (Stand: Februar 2016):

Medical research:

The new institute in London will be one of the largest, most sophisticated research facilities of its kind. Its director [...] shares his vision of the future. Navigating through the construction site, I enter the interior. It is hardly less ecclesiastical - a vast nave cuts through the centre of a cavernous atrium, intersected by what looks suspiciously like a transept, while its basement - reaching four floors beneath my feet and set to house a multitude of sensitive scientific intruments - bears more than a passing resemblance to a tremendous network of vaults.

medicus - heilsam, Subst. Arzt

novus - neu; instituere - einrichten, institutum - Einrichtung; in - in, an, auf

largus - reichlich; sophia - Weisheit (griechisches Lehnwort); facilitas - Machbarkeit

dirigere (Partizip Perfekt: directus) - lenken; videre - sehen, visio - Anblick, Vorstellung; futurum - Zukunft (Partizip Futur von esse - sein); navigare - segeln; constructio - Bau; intrare - eintreten; interior - innerer

ecclesia - Gemeinde, Kirche (griech.), ecclesiasticus - kirchlich

vastus - weit, ausgedehnt; navis - Schiff = Kirchenschiff centrum - Mittelpunkt (griech.); caverna - Höhle; atrium - Halle, Atrium; inter - zwischen, durch; secare (Partizip Perfekt sectus) - schneiden

suspiciosus - verdächtig

trans - über...hin, jenseits; saeptum - Umzäunung; basis - Sockel, Grundmauer (griech.)

multitudo - Menge; sentire (Partizip Perfekt sensus) - fühlen

scientia - Wissen; instrumentum - Werkzeug

pandere (Partizip Perfekt passus) - sich öffnen, offenbaren

tremendus - furchtbar, schrecklich

volvere (Partizip Perfekt volutus) - drehen, rollen

(Quelle: https://www.theguardian.com/science/2016/feb/17/francis-crick-institute-biomedical-science-research)

· „Latein vermittelt Kulturkompetenz.

Stimmt. Schülerinnen und Schüler erhalten durch den Lateinunterricht einen Blick über den Tellerrand der eigenen Erlebniswelt hinaus. Wie lebte es sich vor zweitausend Jahren? Welche Gedanken bestimmten die Lebenswelt der damaligen Menschen?

Die antike Gedankenwelt ist der unseren bisweilen überraschend nahe, bisweilen aber auch fremd.

Die viel gelobte Demokratie Griechenlands erscheint nicht mehr ganz so strahlend, wenn man bedenkt, dass Frauen und Sklaven kein Wahlrecht besaßen. Dass Sklaven nicht nur Menschen zweiter Klasse, sondern rechtlich gesehen gar keine waren (Die Tötung eines Sklaven war in rechtlicher Hinsicht eine Sachbeschädigung!), ist ein weiterer Aspekt, der heute Befremden hervorruft. Gleichzeitig sieht man, dass das Verhältnis zwischen Herr und Sklave häufig vertraulich war und freundschaftliche Züge bekommen konnte. Ein Herr schenkte seinem Sklaven nicht selten als Wertschätzung für dessen Arbeit die Freiheit.

Die Schülerinnen und Schüler lernen somit ihre eigene Lebenswelt mit der antiken zu kontrastieren und bekommen so ein erweitertes Verständnis für unser heutiges Leben, das letztlich das Resultat einer Jahrtausende langen Entwicklung ist. Die eigene Position lässt sich erst definieren, wenn man Möglichkeiten der Abgrenzung hat. Selbstverständliche Dinge werden so noch einmal neu hinterfragt und anders beleuchtet.

· „Für viele Studiengänge braucht man das Latinum.

Stimmt teilweise. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass man für Medizin das Latinum brauche. Die Mediziner erhalten im Rahmen ihres Studiums Latein-Lehrgänge, in denen ihnen das nötige Fachvokabular vermittelt wird (das sich von dem in der Schule gelernten sehr unterscheidet!). Es ist sicherlich von Vorteil, Latein zu können, aber nicht notwendig!

Das Latinum verlangen vor allem geisteswissenschaftliche Studiengänge und Sprachen wie z. B. Philosophie, Theologie, Geschichte, Archäologie, Germanistik, Englisch und die romanischen Sprachen. Hierbei haben nicht alle Universitäten einheitliche Regelungen, sodass man sich am besten bei der entsprechenden Universität erkundigen sollte.

Projekte und Exkursionen

Um Leben in die Welt der Antike zu bringen, bieten wir immer wieder Highlights an!

· Pompejanum in Aschaffenburg

Das Pompejanum ist ein getreuer Nachbau eines römischen (oder besser gesagt pompejanischen) Hauses, das von König Ludwig I. um 1840 errichtet wurde. Man kann dort quasi durch ein vollständig erhaltenes Haus nach antiker Bauweise gehen (wie es nicht einmal an Orten wie Pompeji möglich ist!) und auf einzigartige Weise erfahren, wie es sich in einem solchen Haus lebte, wie es dekoriert und ausgestattet war und wie sich der römische Alltag gestaltete.

Pompejanum

Zusätzlich hat man die Möglichkeit, im benachbarten Schloss Johannisburg einige Korkmodelle antiker Bauten anzusehen.

· Schifffahrtsmuseum in Mainz

Wer sich für Techniken der antiken Seefahrt interessiert, ist hier genau richtig! Hier finden sich viele Nachbauten römischer Schiffe in Originalgröße.

Schiffahrtsmuseum

· Römisch-germanisches Museum in Mainz

Anhand von römischen Grabsteinen und deren Inschriften erfahren die Schülerinnen und Schüler viel über das Leben der hier angesiedelten Römer - seien es Grabsteine von Legionären oder Händlern, bei denen das Berufsleben in den Vordergrund gerückt wird, oder seien es Grabsteine, die vom Tod eines kleines Mädchens oder einer geliebten Ehefrau erzählen.

röm germ. Museum

· Lateinisches Theater

Im Rahmen vom Tag der offenen Tür oder von Projektwochen, aber auch in kleinerem Rahmen im Unterricht studieren wir kleine, lateinische Theaterstücke ein, die von den Schülerinnen und Schülern mitentwickelt und übersetzt werden. Dabei können sie sich im Tragen einer römischen Tunica oder Toga üben und vor Publikum lateinisch reden und so die lateinische Sprache auch einmal konsequent als gesprochene Sprache erleben.

Theater 1

 

Theater 3

· Römisches Kochen

Die Schülerinnen und Schüler können antike Rezepte ausprobieren, erfahren dabei, was es damals gab bzw. nicht gab, wie man gewürzt und gesüßt hat, und lernen vielleicht ihr persönliches Lieblingsrezept kennen (es gab vor allem viele leckere Süßspeisen!).

The Parents' Evening

The parent representatives invite their class parents to the Parents' Evening. The evening can be held whenever necessary, but at least once per term (Hessian Schools Act § 107 para. 2). All parents are invited (including the parents of full aged pupils). The class teacher typically joins the evening as well. In agreement with the parents, other people may be invited (e.g., students, subject teachers, or administration). Parent evenings should be carefully prepared and organized in advance.

Meeting

If no date was selected at the previous parents' evening, the school parent council can select a date. The date should be coordinated with the class teacher and possibly with administration. One should pay particular attention that no other event that may discourage parents from participating coincides on the same evening (i.e., local celebrations, football games, etc.).

Agenda

The evening’s agenda should be communicated to the parents in the invitation. If topics were not already chosen at the previous parents’ evening, then discussions with the class teacher or other parents can provide a source of topics of interest. Sometimes it can also be useful to invite a key school member to speak on certain school-related issues.

Schedule

Although it is difficult to estimate the duration of a presentation, a report, or the discussion of a specific topic, an exact time for the individual agenda items should always be placed. The time for reports or presentations should be as short as possible, while generous time for discussion should be allowed. It is also advisable not to present a parents’ evening as an "open-end" event, but rather to agree at the beginning of the meeting on an end time that is acceptable to all, especially for working parents.

Invitation

The invitation to the parents' evening should be sent at least ten days prior to the evening. The invitation is generally distributed at school to the children to be delivered to parents. Even if everything has been agreed upon with the class teacher, he/she should also receive a written invitation. The invitation should include the date, location and agenda.

The Seating Arrangement

If the classroom tables and chairs are in rows behind each other, then they should be arranged in either a circular, rectangular or horseshoe shape, preferably at the beginning of the evening. To ensure that all parents know who is speaking at any time, it is recommended that name cards on a large folded paper be placed on the table before each attendee. A parents' meeting can also take place outside the school. Problems with the seating arrangement will then probably not be an issue.

Attendance Register and Log

After greeting the parents, the representatives circulate an attendance list and present the agenda. Any requested changes to the agenda must be voted on in order to make the amendment. The minutes of the evening should be taken to record important information and agreements. This should be done by a parent since the parent representative is responsible for leading the evening.

Moderator

One of the parent representatives shall serve as the meeting moderator. He/she should focus on two main points: first, to ensure that the time for each topic is evenly distributed. The class teacher should not be expected to be the main speaker. Secondly, each of the agenda items should be covered. This requires the representative to encourage discussion on each point, and likewise, prevent anyone from lingering on a point too long.

Decision

The most important issues and decisions arising from the parents’ evening shall be recorded in the minutes.

Closing Remarks

The closing remarks should be made by the parent representatives. They should summarize the results and, when possible, agree on the date for the next parents evening with those in attendance.

Follow-Up

Distribution of the meeting minutes, as well as follow-up on any decisions/action items should be done.

Elections – Parents’ Evening

Parent class representatives (PR), consisting of one Chair and one Deputy, shall be elected every 2 years, within 6 weeks after the new academic year begins. This is done by secret ballot and in separate ballots for each position. How the election is conducted and the formalities to be observed can be found in the parent representative election procedures.

The Election Night

The first parents' evening always follows similar procedures. All parents are invited and most do attend. The class teacher welcomes the parents and already has the necessary ballots and election forms ready.

Information before Election

Nobody expects parents to make an uninformed decision. Parents should be briefly informed that evening of their rights and the expectations of the posts. This may be done by former class parent representatives or by the school’s parent representative chairs. The new class parents should be introduced. Information is also available on the Internet and can be found under the link "Schulrecht” (School rights) on the “Hessische Schulgesetz“ website under §100 on parental rights.

Quorum

Before the elections the quorum must be checked. There must be at least 5 parents present. Should this not be the case, invitations for a second Parents’ Election evening must be issued within five days. If a quorum can still not be reached, the election is cancelled and the class will not be represented in the school’s parents' association.

Eligibility

All parents who have a child in the class and are "parents" as defined by the Education Act (i.e. legal guardians) are eligible for election. A list of electors (voters list) should be made this evening on the forms provided.

The Election Committee

To carry out the election an election committee is elected. This can be done in an open ballot (show of hands). Anyone selected may vote, but can not run for parent representative! Their tasks are:

- Collect nominations
- Check list of electors
- Distribute ballots
- Collect ballots
- Enumerate votes
- Announce voting results
- Ask the elected candidate if they accept the office
- Fill election record

Nominations

Candidates are proposed or volunteer themselves. The nominees introduce themselves and answer any questions from the parents. Then the electors fill out the ballot, in accordance with the provisions of the Electoral Code. Should there be a tie in votes, then there must be a run-off. If another tie vote occurs, then the winner shall be chosen by lottery. There shall be a separate vote for each position. The Chair parent representative is elected in the first ballot, the Deputy in the second ballot. The candidate receiving the most valid votes is elected. Those elected must then declare whether they accept the post.

Election Documents

The election ballots and forms remain with the newly elected Chair parent representative for the duration of their tenure. Note: names and contact details of the newly elected parent representatives must be submitted to the school secretary so that the relevant lists can be updated!

Tenure

Please remember that you, as the elected parent representatives, remain in office until the next election(!) so that information from the GEB (General Parents’ Association) can be forwarded to you at the beginning of each school year to guarantee the flow of information to parents.

Interim Election

When a parent representative must resign from office due to personal reasons, or because their child changes classes/schools, then a new representative shall be elected within 6 weeks. This also applies if classes are divided or merged.

These newly elected representatives are elected only for the remainder of the term!

Wishing you a lot of success in the election! :)
Your Board GEB SBS

Elections – Parents’ Evening

Parent class representatives (PR), consisting of one Chair and one Deputy, shall be elected every 2 years, within 6 weeks after the new academic year begins. This is done by secret ballot and in separate ballots for each position. How the election is conducted and the formalities to be observed can be found in the parent representative election procedures.

The Election Night

The first parents' evening always follows similar procedures. All parents are invited and most do attend. The class teacher welcomes the parents and already has the necessary ballots and election forms ready.

Information before Election

Nobody expects parents to make an uninformed decision. Parents should be briefly informed that evening of their rights and the expectations of the posts. This may be done by former class parent representatives or by the school’s parent representative chairs. The new class parents should be introduced. Information is also available on the Internet and can be found under the link "Schulrecht” (School rights) on the “Hessische Schulgesetz“ website under §100 on parental rights.

Quorum

Before the elections the quorum must be checked. There must be at least 5 parents present. Should this not be the case, invitations for a second Parents’ Election evening must be issued within five days. If a quorum can still not be reached, the election is cancelled and the class will not be represented in the school’s parents' association.

Eligibility

All parents who have a child in the class and are "parents" as defined by the Education Act (i.e. legal guardians) are eligible for election. A list of electors (voters list) should be made this evening on the forms provided.

The Election Committee

To carry out the election an election committee is elected. This can be done in an open ballot (show of hands). Anyone selected may vote, but can not run for parent representative! Their tasks are:

- Collect nominations
- Check list of electors
- Distribute ballots
- Collect ballots
- Enumerate votes
- Announce voting results
- Ask the elected candidate if they accept the office
- Fill election record

Nominations

Candidates are proposed or volunteer themselves. The nominees introduce themselves and answer any questions from the parents. Then the electors fill out the ballot, in accordance with the provisions of the Electoral Code. Should there be a tie in votes, then there must be a run-off. If another tie vote occurs, then the winner shall be chosen by lottery. There shall be a separate vote for each position. The Chair parent representative is elected in the first ballot, the Deputy in the second ballot. The candidate receiving the most valid votes is elected. Those elected must then declare whether they accept the post.

Election Documents

The election ballots and forms remain with the newly elected Chair parent representative for the duration of their tenure. Note: names and contact details of the newly elected parent representatives must be submitted to the school secretary so that the relevant lists can be updated!

Tenure

Please remember that you, as the elected parent representatives, remain in office until the next election(!) so that information from the GEB (General Parents’ Association) can be forwarded to you at the beginning of each school year to guarantee the flow of information to parents.

Interim Election

When a parent representative must resign from office due to personal reasons, or because their child changes classes/schools, then a new representative shall be elected within 6 weeks. This also applies if classes are divided or merged.

These newly elected representatives are elected only for the remainder of the term!

Wishing you a lot of success in the election! :)
Your Board GEB SBS

Die Schulseelsorge am Schuldorf

Logo SeeleDie Schulseelsorge hat einen festen Platz am Schuldorf. Dietmar Burkhardt ist als Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen erreichbar.

                                                      Beide unterstützen und helfen

                                                            - in persönlichen Krisen

                                                            - bei Problemen mit sich selbst

                                                            - bei Problemen in der Familie

                                                            - bei Trennung oder Krankheit

                                                            - bei Einsamkeit und Leistungsangst

                                                            - bei Mobbing

                                                            - in Trauersituationen ...

                                            Schulseelsorger haben absolute Schweigepflicht!

 

                                               They support and help children and young people

                                                            - with personal crises

                                                            - with personal problems

                                                            - with problems in the family

                                                            - during separation or illness

                                                            - in case of loneliness and performance anxiety

                                                            - in case of bullying

                                                            - in grief or sadness ...

                          They have absolute confindentiality! (You find the information in English here). 

 

Auch das Darmstädter Echo berichtete im Sommer 2016 über die Arbeit von Frau Loggen und Herrn Burkhardt. Sie gelangen hier zur Berichterstattung. 

The Parents' Evening

The parent representatives invite their class parents to the Parents' Evening. The evening can be held whenever necessary, but at least once per term (Hessian Schools Act § 107 para. 2). All parents are invited (including the parents of full aged pupils). The class teacher typically joins the evening as well. In agreement with the parents, other people may be invited (e.g., students, subject teachers, or administration). Parent evenings should be carefully prepared and organized in advance.

Meeting

If no date was selected at the previous parents' evening, the school parent council can select a date. The date should be coordinated with the class teacher and possibly with administration. One should pay particular attention that no other event that may discourage parents from participating coincides on the same evening (i.e., local celebrations, football games, etc.).

Agenda

The evening’s agenda should be communicated to the parents in the invitation. If topics were not already chosen at the previous parents’ evening, then discussions with the class teacher or other parents can provide a source of topics of interest. Sometimes it can also be useful to invite a key school member to speak on certain school-related issues.

Schedule

Although it is difficult to estimate the duration of a presentation, a report, or the discussion of a specific topic, an exact time for the individual agenda items should always be placed. The time for reports or presentations should be as short as possible, while generous time for discussion should be allowed. It is also advisable not to present a parents’ evening as an "open-end" event, but rather to agree at the beginning of the meeting on an end time that is acceptable to all, especially for working parents.

Invitation

The invitation to the parents' evening should be sent at least ten days prior to the evening. The invitation is generally distributed at school to the children to be delivered to parents. Even if everything has been agreed upon with the class teacher, he/she should also receive a written invitation. The invitation should include the date, location and agenda.

The Seating Arrangement

If the classroom tables and chairs are in rows behind each other, then they should be arranged in either a circular, rectangular or horseshoe shape, preferably at the beginning of the evening. To ensure that all parents know who is speaking at any time, it is recommended that name cards on a large folded paper be placed on the table before each attendee. A parents' meeting can also take place outside the school. Problems with the seating arrangement will then probably not be an issue.

Attendance Register and Log

After greeting the parents, the representatives circulate an attendance list and present the agenda. Any requested changes to the agenda must be voted on in order to make the amendment. The minutes of the evening should be taken to record important information and agreements. This should be done by a parent since the parent representative is responsible for leading the evening.

Moderator

One of the parent representatives shall serve as the meeting moderator. He/she should focus on two main points: first, to ensure that the time for each topic is evenly distributed. The class teacher should not be expected to be the main speaker. Secondly, each of the agenda items should be covered. This requires the representative to encourage discussion on each point, and likewise, prevent anyone from lingering on a point too long.

Decision

The most important issues and decisions arising from the parents’ evening shall be recorded in the minutes.

Closing Remarks

The closing remarks should be made by the parent representatives. They should summarize the results and, when possible, agree on the date for the next parents evening with those in attendance.

Follow-Up

Distribution of the meeting minutes, as well as follow-up on any decisions/action items should be done.

School counselor Dietmar Burkhardt

Dietmar BurkhardMy name is Dietmar Burkhardt and at Schuldorf Bergstraße I have been working as a school counsellor since September 2015. In particular I like the good atmosphere at the school and the openess for new ways of being a school. It is the variety of people who learn and teach or work in other fields here that I really appreciate. It is nice to be here every day in such beautiful natural surroundings, having a wonderful landscape before my eyes.

Since 1987 I have been a protestant pastor, first in different parishes, then I worked as a journalist in the department of communication of ‌‌the Evangelical Church in Hesse and Nassau.

Since a longer visit in Beirut/Lebanon in 2005, where it was mainly about the study of Islam and interfaith relations, I have been interested in the coexistence of people from different cultures and religions. For this reason I teach at the Goethe University in Frankfurt and at the Protestant University of Darmstadt from time to time. So the promotion of intercultural understanding and exchange is a special concern of mine.

I am married and a father of three adult children. Helping children and young people find their own way into the world is my motivation.
I find relaxation in hiking, playing piano and guitar, writing, reading and travelling.

Offers in school counselling at Schuldorf Bergstraße

We support and accompany children and young people in situations that challenge them and their parents / siblings personally.

If the feeling arises, that everything is meaningless, we try to give help to understand the situation and to find a meaning in it.

In coping with grief, illness or loss, we give room for discussions and their personal grief work.

Offer for families: we support and give advice in case of problems or in acute crises to families.

We currently offer training for teachers at school with the focus on intercultural conflicts.

Assisting the prevention team: active support of those affected by bullying in classes with the goal of reducing these occurences.

Involving the systemic view in counselling sessions:

- What is the family constellation?
- What personal strengths and abilities of the student / pupil can be used wisely to solve the problem?
- What internal attitudes and values ‌‌provide guidance?
- What is the point that we find ourselves in a crisis? Reinterpretation and appreciation of existing potentials.

 

Contact:

d.burkhardt@schuldorf.de

or SMS to: +49 172 - 601 84 20

meetings by appointment

 

 

 

Lerntreff in der Mediathek

Frau Kessler bietet Basis- und Intensivkurse für die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch an, in denen sich Schülerinnen und Schüler der 4.-6. Klasse unter fachkundiger Anleitung mit dem Grundlagentraining beschäftigen oder Unterstützung brauchen, um „Lücken“ im Fach wieder aufzuholen. Mittwochs wird ein Englischkurs angeboten. 

Alle Kurse finden am Nachmittag (auf Anfrage) in der Mediathek statt. Weitere Informationen erhalten Sie bei Renate Kessler unter der Telefonnummer 06257-9703 77 oder unter LerntreffSBS@web.de.

Außerdem können Berufsanfänger und Ferienjobber, die mehr über Büroorganisation und Kommunikation erfahren möchten, einen achtwöchigen Kurs buchen. Das Angebot wird abgerundet durch ein individuelles Bewerbungstraining für Schüler der Abgangsklassen.

Die Bibliotheken am Schuldorf

Mediathek 3Das Schuldorf Bergstraße verfügt über mehrere Bibliotheken, die vielfältige Recherchemöglichkeiten bieten.

Internetzugang, Computernutzung sowie Zeitschriften, Bücher und Fachmagazine, DVDs und CDs stehen den Schülerinnen und Schülern der unterschiedlichen Schulzweige zur Verfügung.

Neben dem Präsenzbestand können viele Materialien auch ausgeliehen werden.

Einladend gestaltete Arbeitsplätze ermöglichen das konzentrierte Lernen und Arbeiten in ruhiger Atmosphäre. Regal

 

Sie erhalten hier weitere Informationen über die Mediathek, die Library am Internationalen Schulzweig, das Lernzentrum der Oberstufe und die Bibliothek der Sekundarstufe. 

Das Kollegium im Schuljahr 2019/2020

8 2019 Kollegium

Um die Lehrerinnen und Lehrer des Schuldorfs per E-Mail zu kontaktieren, verwenden Sie bitte den Anfangsbuchstaben des Vornamens durch Punkt getrennt vom Nachnamen.

Bitte beachten Sie die Änderung von ä, ö, ü und ß in ae, oe, ue und ss.

Beispiel: m.mustermann@schuldorf.de 


Frau J. Abbing

Frau K. Agostin
Herr S. Adelberger

Frau N. Alem

Herr J. Alfter

Frau M. Bator-Bleher

Frau S. Bauer

Frau A. Baum
Herr H. Baum
Frau M. Bierbaum

Herr H. Bikoni
Herr H. Binzer
Frau O. Bonechi
Herr T. Bott
Frau H. Braun                                                                                                                                                    

Frau S. Bresk

Frau A. Bruns

Frau U. Budnik
Herr D. Burkhardt
Herr T. Colell

Frau B. Conrad

Frau M. Crössmann-Amend (m.amend@schuldorf.de)
Frau E. Dächert
Frau M. Deichfuß

Frau H. Deutsch-Thoß (h.deutsch@schuldorf.de)

Frau Y. Disli
Frau A. Dorausch

Frau H. Eckardt
Frau H. Eckert

Frau N. Eicke

Herr L. Elliott
Frau S. Elteste
Herr D. Evans

Frau S. Falk
Frau N. Feldt-Cäsar
Herr G. Fischer

Frau S. Geiß
Frau S. Genewikow

Frau S. Georgi
Frau S. Ghetie
Herr O. Gottwein
Frau L. Gracia
Frau S. Großhauser

Frau A. Grund
Herr P. Gunderson
Frau R. Gunderson

Frau D. Hasse

Frau A. Haus

Herr S. Häusler
Herr M. Haxel
Frau A. Heimes

Frau F. Hein
Herr B. Heinz
Frau N. Heitsch
Frau S. Helbach
Herr P. Helfrich

Frau E. Hochapfel
Frau J. Hocken
Herr P. Jägemann

Frau M. Jiménez
Herr S. Junk
Frau B. Karpen-Jahn

Frau M. Karepin

Frau F. Kaye

Frau S. Kaymer
Frau S. Keil
Frau A. Keller
Herr M. Kern
Frau K. Kerner
Herr R. Kilb
Herr J. Kintopf
Herr J. Kirchhein
Herr T. Kittner
Frau V. Klingenbeck
Herr N. Kocak
Frau U. Koch
Frau A. Kolb
Frau H. Kriese-Sukalla
Herr R. Krönert
Frau M. Kuhm

Herr J. Kunith

Frau D. Kus
Frau K. Lang

Frau L.-K. Laßhof

Herr O. Lavaud-Canonne

Frau R. Lehmann
Frau J. Lehn
Frau P. Leidert
Frau S. Leismann

Frau S. Leykauf
Frau C. Lienemann
Frau I. Link
Herr J. Marbach
Frau C. Martini-Appel

Frau A. Maier-Markgraf

Frau B. Meyer
Frau S. Meyer-Hermann

Frau K. Michel
Frau A. Mohns

Frau A. Möllerberndt
Frau J. Müller
Frau A. Müller
Herr C. Munteanu
Herr J. Nagel

Frau N. Nasar

Herr P. Neumann
Frau E. Nicholls

Frau M. Nietzer
Frau M. Nitsche
Frau F. Nottarp
Frau H. Nuss
Frau K. Obermeier
Frau K. Oldenburg
Frau M. Önkol
Frau M. Opper
Herr M. Ortmann
Herr G. Papp
Herr T. Platte
Frau A. Pons-Seinsche                                                                                                                                      

Frau J. Pröh

Frau C. Quint
Herr M. Reichert

Frau S. Reinhardt

Frau A. Reuter
Frau M. Reyes Sànchez (m.reyessanchez@schuldorf.de)
Frau A. Ritt
Herr M. Roberts
Frau E. Rohrbach

Frau A. Rothermel

Frau S. Rückert

Herr C. Ruder

Frau P. Sammer
Herr R. Sander
Herr B. Sandner
Herr U. Sauer
Frau A. Saxena
Herr D. Schäfer
Herr H. Schäfer

Frau U. Schell

Herr W. Scheuerpflug

Frau T. Scheuren

Herr M. Schlittenbauer
Herr M. Schmelz
Herr U. Schnorrenberger
Frau C. Schürmann
Frau S. Schwarz

Frau S. Seliger

Frau C. Sellors
Frau S. Senftleben
Frau P. Sharifan
Frau S. Shariff
Frau N. Sieber
Frau N. Simon
Frau M. Simpson
Frau S. Sina-Miskowiec
Frau S. Sommer

Frau C. Sommer
Frau C. Somoza

Herr J. Son
Frau J. Sonntag
Frau K. Springorum
Herr D. Steinbacher

Herr J. Stensland

Frau A. Stern
Frau A. Stoeckle
Frau T. Tesar
Herr C. Timm
Herr R. Toogood

Frau C. Tuczek

Frau C. Turner
Frau S. Underhill
Frau D. Vanicek

Frau D. Vogel (früher Herr)
Herr M. Volz

Frau A. Waldeck
Herr M. Warich

Frau A. Weiher

Herr U. Wenzel
Frau U. Wetterich
Frau P. Willm

Frau S. Willner

Herr C. Wolff
Herr K. Zimmer
Herr F. Zimmermann
Frau A. Zimmermann

Frau S. Zimmermann
Herr U. Zocholl

 

 

Die Ganztagsbetreuung für die Schulzweige Grundschule und Sekundarstufe I

Leitende Koordination Ganztag: Joachim Nagel Email: j.nagel@schuldorf.de

Träger: Betreuung DaDi gGmbH für den Grundschulzweig und die Sekundarstufe I

Förderverein Internationale Schule und Preschool e.V. für den Internationalen Schulzweig

Erreichbarkeiten Betreuung DaDi gGmbH (06151 881 2608) (Montag bis Donnertag 8-15 Uhr, Freitag 8-14 Uhr) Betreuung-DaDi-GmbH@ladadi.de  

Förderverein Internationale Schule und Preschool e.V. (06257 970373), (06257 979378) (mittwochs von 9-13 Uhr und nach Vereinbarung)

Betreuung Grundschule (Klassen 1-4): Cyra Feld (0163-3335508 ) Email: gtb-gr@schuldorf.de 

Betreuung Sekundarstufe I (Klasse 5-8): Martina Weis (0163-3335504) Email: m.weis@schuldorf.de  

Ganztagsangebot

1. Frühstück:

- in der „Oase“ (ab 7 Uhr, auch mit Betreuung/Aufsicht ab Kl.1)
- im „Funky Food“ (ab 8:00 Uhr)
- sowie am Kiosk (9:00-11:30 Uhr)
- „Snack Attack“ – eigenständiges Eltern-/Schüler-Projekt

2. Mittagessen in der „Oase“ und im „Funky Food“ von 12:00– 13:45 Uhr
Anmeldung über die Firma Agrarservice Starkenburg GmbH. Das Anmeldeformular finden Sie hier

3. Aufenthaltsraum Mensa „Oase“ 7:00-14:30 Uhr (ohne Anmeldung)

4. Betreuung Grundschule - Pakt für den Nachmittag (Klasse 1-4)
Die Anmeldung und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

5. Betreuung Sekundarstufe I (Klasse 5-8)
Die Anmeldung und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

6. Ferienspiele

7. Individuelle Nachhilfe durch Oberstufenschüler/innen in speziellen Fächern; Vermittlung über Frau Wolf (06257 970330)

8. Arbeitsgemeinschaften


Unser umfangreiches AG-Angebot finden Sie hier.

 

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